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DRK-Ortsverein Wettersbach

Florian Bodenstedt
Steinhauerweg 5
76228 Karlsruhe
Telefon 0721-79085007

vorstand@drk-wettersbach.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beiträge aus dem Jahr 2011

Weihnachtsessen 2011

Nachschulung  Reanimation, Defibrillation, Larynxtubus           November 2011

Regelmäßig werden unsere Mitglieder in der Reanimation, der Frühdefibrillation und den Verwendung des Larynxtubus geschult.

Dabei legt der Ausbilder, in unserem Falle Andreas Jordan, größten Wert auf die neuesten Entwicklungen in der Notfallmedizin.

Tannenaktion an der Rudolf Lehmann Hütte                                         November 2011

Zum zweiten mal in diesem Jahr haben wir eine Säuberungsaktion rund um die Hütte durchgeführt.

Diesesmal wurden die Nadelbäume gestutzt. Federführend war unser Vorstandsmitglied Klaus Müller an diesem Tag. Herzlichen Dank an alle fleißigen.

Es fehlen auf dem Bild Dennis und Tanja.

Momentaufnahmen                                                                            Herbst 2011

Feuerwehrübung Palmbacher Grundschule --- Impressionen ---                  Oktober 2011

Verkehrsunfall Ortsausgang                                                                     Oktober 2011

Zu einem Auffahrunfall direkt am Ortsausgang Richtung Wolfartsweier kam es an einem Morgen diese Woche. Dabei wurden zwei Personen verletzt.

Beide Personen wurden nach der Erstversorgung durch die Notfallhilfe durch den Rettungsdienst in eine Klinik verbracht.

Blutspende in Stupferich                                                                      Oktober 2011

Mit vier KollegInnen unterstützten wir am letzten Dienstag unsere Stupfericher KollegInnen bei deren Blutspende.

Tanja Mössinger, Andreas Friedrich, Peter Hartmetz und Markus L. Rabold waren im Gemeindezentrum aktiv.

Feuerwehrübung in Stupferich                                                           Oktober 2011

Mit unserem MTW und zwei Mann Personal haben wir am 08.10. das DRK Stupferich bei der Jubiläumsübung der Feuerwehr Stupferich unterstützt.

 Angenommen wurden vier Verletzte bei einer Rohrleitungsbaufirma. Die Zusammenarbeit klappte wie gewohnt beispiehaft, so dass die Patienten schnell versorgt waren.

Wettersbach bei Nacht                                                                            Oktober 2011

Ganz Wettersbach schläft. Ganz Wettersbach? Nein... . Die Notfallhilfe ist zu einem schwerkranken Patienten alarmiert worden. Die üblichen Maßnahmen sind am laufen, bis der Notarzt und schließlich auch das Team des RTW eintrifft.

Der Patient wird versorgt und in den RTW gebracht. Eine Krankenhauseinlieferung lässt sich nicht vermeiden. Bei strömendem Regen tastet sich der RTW rückwärts zwischen parkenden Autos bis zur nächsten größeren Straße.

Für die Notfallhilhe heißt es jetzt noch, die verbrauchten Materialien zu ersetzen und dann ab ins Bett. Am nächsten Morgen ruft die Arbeit.

Marathon 2011: neue Aufgabe für das DRK Wettersbach               September 2011

Zum ersten mal waren wir nicht an der Strecke des Marathon oder als Besenfahrzeug unterwegs. Vielmehr wurden wir im Stadion in Beiertheim stationiert.

Unsere Aufgabe war es, Läufer im sogenannten "runners heaven", also dem "Läuferhimmel" in Empfang zu nehmen. Dieser "Himmel" ist der Verpflegungsbereich im Ziel.

Die völlig erschöpften wurden gleich nach dem Ziel im "MEdical Center" (früher "Sanzelt") versorgt. Schafften sie es weiter, dann hatten wir und viele andere Notfallteams ein Auge auf Sie.

Trotz über 9000 gemeldeten LäuferInnen hatten wir eine ruhige Zeit. Es war kühl und regnerisch, so dass selbige sich sehr zügig Richtung Europahalle zu einer warmen Dusche verzogen. Bei anderen Temperaturen legen sich die AthletInnen auf den Rasenplatz und erholen sich dabei. Hier gilt es dann die "ausruhenden" von den "kollabierten" zu unterscheiden.

Einen Läufer brachten wir zum "MC", er hatte Knieprobleme. Drei Personen sprachen wir an, ob alles ok wäre und dreimal beantworteten wir Fragen. Um 14:30 Uhr wurden wir von der Einsatzleitung aus dem Dienst entlassen.

PKW außer Kontrolle                                                                                August 2011

Um 07:22 alarmierte uns letzte Woche die Rettungsleitstelle. Da die Angaben des Einsatzortes zunächst falsch waren („Wiesenstr.“ Statt „Am Wetterbach“) verzögerte sich unser Eintreffen. An der Einsatzstelle zeigte sich folgendes Bild: ein PKW war aus ungeklärter Ursache von seiner Fahrspur abgekommen und leicht gegen einen PKW auf der anderen Gehwegseite geprallt. Die Person hatte eine Synkope erlitten. Auch während unserer Versorgung war selbige nicht in der Lage adäquate Antworten zu geben.
Da alle bodengebundenen Notärzte bei anderen Notfällen waren, wurde der Rettungshubschrauber alarmiert.

Unter notärztlicher Begleitung wurde die Person im Rettungswagen in eine der umliegenden Kliniken eingeliefert.
Immer wieder kommt es vor, dass bei Notfallmeldungen die exakte Angabe der Einsatzstelle ein Problem darstellt. Dabei ist diese natürlich eklatant wichtig. Meldungen wie, „Durchgangsstrasse“, „Hauptstrasse“ oder „ … die Zufahrt zum Verein xy“ sind wenig nützlich. Verzögerungen sind dann unvermeidlich. Auch das bestens geschulte Leitstellenpersonal und die schnellsten Computer der Leitstelle sind nicht in der Lage eine genaue Notfallmeldung zu ersetzten. Hilfreich sind, bei Einsätzen im Gelände Aussagen wie Verlängerung der „ Sowiesostr.“ Dann haben die Rettungskräfte einen Orientierungspunkt. Auch hilft das Aufstellen von Lotsen. Es sollte selbstverständlich sein, dass man sich, z.B. anhand  den  DRK Rettungsschilder in Wald und Flur oder dem gelegentlichen Blick auf Straßenschilder halbwegs bewusst ist, wo man sich befindet. Dies dient zum eigenen Schutz im Notfall.

Sanitätsbetreuung beim Funkturmlauf des SC Wettersbach                        Juli 2011

Auch in diesem Jahr betreuten wir wieder die größte Einzelsportveranstaltung in Wettersbach. Über 200 Läufer waren unterwegs. Mit Rettungsassistent, Rettungssanitäter, Krankenschwestern verschiedener Fachrichtungen und Sanitäter waren wir für alles gerüstet.

Ein Notfallteam hatten wir direkt am Zieleinlauf. Ein weiteres war am Einlauf in das Stadion stationiert. Viel zu tun hatte dieses nicht, wie man sieht,...

Unser Smart folgte dem Feld, damit niemand verlorengeht und im Notfall schnelle Hilfe vor Ort ist. Im Stadion war der MTW stationiert, mit Material und Personal für den Fall, dass mehrere Patienten zu versorgen gewesen wären.

Unser Fahrradteam mischte sich unter die Läufer, so dass wir den direkten Kontakt hatten.

Untereinander waren wir mit Funkgeräten im 2m Band verbunden und natürlich per Handy. Lediglich einen Besucher des Sportfestes hatten wir zu versorgen. Die Sportler waren sämtlich so gut trainiert, dass es keine Probleme gab.

Erfolgreiche Sommerblutspende                                                          Juli 2011

Seit langer Zeit konnten wir mal wieder die Zahl 100 bei den Spende willigen BürgerInnen knacken.

Offensichtlich hat unser Aufruf bezüglich der vermehrt notwendigen Konserven (Sommerunfälle, EHEC, usw.) in den lokalen Zeitungen wie der BNN etwas genutzt.

Unsere Küchencrew: Irene Wachter, Marina Müller uns Ria Kostinek.

Vielen Dank an alle die gekommen sind. Auch viele "StammspenderInnen" aber auch ErstspenderInnen durften wir begrüßen. Danke an unsere HelferInnen und an unsere Partnerbereitschaft Stupferich.

Verkehrsunfall in der Nacht zum Sonntag

Punkt 0:00 Uhr gingen am Samstag morgen unsere Melder. Es kam die Notfall-SMS: "Verkehrsunfall, Grünwettersbach, Am Wetterbach, Ortseingang".

Damit war für uns sofort klar, der VU muss Richtung Wolfartsweier sein. Kurz nach dem Ortsschild war dann die Unglücksstelle. Ein PKW hatte sich überschlagen und lag auf dem Dach.

Der Fahrer konnte sich selber befreien. Verwunderlich, wenn man dieses Fahrzeug betrachtet. Nach dem er von unseren Kräften versorgt worden war, konnte er an den Rettungsdienst übergeben werden.

Im Einsatz waren neben der Notfallhilfe mit dem Smart ein Rettungswagen, die Polizei und Kräfte der Feuerwehr Wolfartsweier und der Berufsfeuerwehr.

Wohnungsöffnung In Grünwettersbach

Kein Eingreifen der Notfallhilfe war letzte Woche bei einer Wohnungsöffnung möglich. Kurz nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle, musste durch den Geruch aus der verschlossenen Wohnung das schlimmste angenommen werden. Leider bewahrheitete sich der erste Eindruck, die Person war schon längere Zeit verstorben. Neben der Notfallhilfe waren ein RTW, die Polizei sowie die Feuerwehr Wettersbach und die Berufsfeuerwehr.

Reanimation im betreuten Wohnen

Unter diesem Alarmstichwort wurden wir an einem Morgen letzte Woche alarmiert. Vor Ort waren die Angehörigen des Patienten. Im Einvernehmen mit selbigen, wurden keine Reanimationsversuche eingeleitet. Neben der Notfallhilfe waren ein RTW und ein NEF im Einsatz.

"Rudolf Lehmann Hütte" freigelegt

Am 18. Juni hatten wir uns vorgenommen, die Umgebung der "Rudolf Lehmann Hütte" zu säubern. Über Jahre hinweg hatten wir hier nichts mehr gemacht. Klaus Müller, Dennis Kraut und Michael Stöger haben angeregt, dies im Sommer anzugehen. Also machten wir uns auf.

Zunächst mähte Klaus die große Fläche ab. So konnten wir am Samstag, bewaffnet mit Gerätschaften die einer Dschungelexpedition würdig wären, weiter arbeiten.

Neben den oben genannten waren noch Tanja Mössinger, Peter Hartmetz, Markus L. Rabold und Jonas dabei.

Insgesamt sechs mal fuhren wir mit einem großen Anhänger Grünzeug zu einer Sammelstelle.

von 14:00 Uhr bis 19:30Uhr hatten wir gut zu tun. Danach ließen wir uns das verdiente Abendessen besonders schmecken.

Zwischendrin hatten wir noch einen Notfalleinsatz. Akutes Coronar Syndrom war hier der Verdacht.

Die Notfalleinsätze 80, 81 und 82 an Pfingsten

Drei Notfallpatienten hatten wir an Pfingsten zu versorgen.
Zunächst handelte es sich um eine Person mit Kreislaufbeschwerden. Selbige saß in ihrem Auto und wurde von uns an den Rettungsdienst übergeben..
Die zweite Person war im Bereich des Funkturm mit dem Fahrrad gestürzt. Ein Lotse wartete im Bereich des Parkplatzes beim SWV Gelände. Da die gestürzte Person starke Schmerzen hatte, wurde von uns, zum ohnehin anrückenden Rettungswagen,  ein Notarzt nach gefordert. Der dritte Einsatz führte uns zu einer Person, die bei unserem Eintreffen wieder ansprechbar war.

Arbeitsreicher Feiertag für die Notfallhilfe Wettersbach

Zweieinhalb Einsätze hatten wir an Christi Himmelfahrt. Zunächst war weniger die Notfallkompetenz gefragt. Es handelte sich um eine verwirrte ältere Dame, die von der Wohnanlage "Am Wetterbach" den Weg zu Haxenfest der Feuerwehr gefunden hat. Als sie sich dem "DRK-Tisch" näherte, fragte sie uns, ob "..dieses Geschäft noch geöffnet habe.." und ob sie "...  im Geschäft arbeiten könne..". Unsere Gesundheits- und Krankenpflegerin, Fachbereich Herzchirurgie, Nadia Kunzmann und Marina Müller geleiteten die Dame samt ihrem Rollator über die Straße in ihr Zuhause.

Gegen Abend war die Notfallmeldung "gestürzter Radfahrer" in Höhe des Feuerwehrhauses. Da noch Kräfte der NFH direkt vor Ort waren, ebenso unser Mitglied Klaus Müller, konnte die Versorgung umgehend Beginnen. Da der bodengebundene Notarzt für unseren Bereich belegt war, wurde der Christoph 43 alarmiert. Da der Patient leichtverletzt war, konnte er ohne Notarzt in eine der umliegenden Kliniken gefahren werden.

Vorbildlich waren die Absperrmaßnahmen der Feuerwehr Wettersbach. So konnte die weitere Versorgung ohne Risiko für den Patienten und die HelferInnen durchgeführt werden.

In der Nacht, kurz nach 23:00 Uhr ging es dann noch zu einer Schwangeren mit Blutungen.

Eindrücke Frühlingsfest 2011

Unser KBL für den Bereich, Bernd Preininger, und sein Vorgänger unser  Vorsitzender.

Finanzminister und 2.Vorsitzender beraten...

Impressionen Volleyballturnier 2011  immerhin achter von neun ...

Es fehlt Svenja Falk.

Karwoche, Ostern, Osterferien                                                                     April 2011

Eine unruhige Zeit für uns Notfallhelfer. 10 Einsätze hatten wir in den letzten Tagen. Ein Patient mit lebensgefährlich hohem Blutdruck, ein gestürzter Mountainbiker, ein Kollaps unklarer Genese, ein Kollaps durch Exsikkose, ein Pflegepatient, eine Patientin mit massiver Atemnot bei bekannter COPD, ein Verdacht auf Apoplex, ein Kind das im Garten ca. 1,50m hinunter gefallen ist und ein blinder "Brandalarm" stehen zu Buche. Auch eines der Waldrettungsschilder wurde genutzt. Eine Patientin mit einem Hundebiss konnte sehr schnell gefunden werden, da sie quasi unter dem Schild saß.

Deutlich zu sehen, rechts oben, das Rettungsschild mit der entsprechenden Kennummer.

    Besuch bei "Storch & Beller"                                                  April 2011

Jahreshauptversammlung 2011                                                              März 2011

Eine überaus harmonische JHV verlebten die knapp 40 Anwesenden passiven und aktiven Mitglieder des DRK Wettersbach.

Der 1. Vorsitzende begrüßte alle anwesenden, darunter Herr Ortsvorsteher Rainer Frank, die Herren Otmar John und Marcus Brenk vom Ortschaftsrat sowie unseren Kreisbereitschaftsleiter für den Bezirk Karlsruhe, Herrn Bernd Preininger.

Nach der Totenehrung hatten wir ein besonderes Vergnügen. Die "Wedderschbacher Kug`lbire Biehn" hat die Sammelaktion ihrer abgelaufene Saison der Notfallhilfe gewidmet. Bei jedem Auftritt warb Uwe Lauinger, und wer ihn kennt weiß das seine Worte ankommen, für diese Aktion. Was Heidi Kohnle, Walli und Kapo Henkenhaf, Charly Grüner und Ina Rohrer dann jedoch Übergaben hat uns alle "umgehauen".

2000€ durfte unser Kassier Peter Hartmetz entgegen nehmen. Der tosende Applaus unserer Mitglieder zeigte die hohe Anerkennung der Anwesenden. Vielen Dank!!!

Es folgten die Berichte des 1. Vorsitzenden, der Schriftführerin, der Bereitschaft / NFH, der Jugend und der Faschingsabteilung. Nach dem Bericht des Kassier Peter Hartmetz konnten ihm die Kassenprüfer Walter Herdle und Ewald Eiermann eine perfekte Kassenführung bestätigen. Somit konnte die Entlastung, auch der gesamten Verwaltung auf entsprechenden Antrag erfolgen. Bei der Aussprache über die Berichte zeigten sich Herr Ortsvorsteher Frank und Herr Ortschaftsrat John erstaunt, dass wir die Kosten der Notfallhilfe einzig aus Spenden und Mitgliedbeiträgen bestreiten müssen. Kostenerstattung durch die Krankenkassen oder die öffentliche Hand erfolgen nicht. Das Personal erhält auch nichts, also Ehrenamt pur.

Nun konnte der zweite Höhepunkt des Abends folgen. Wir hatten etliche Ehrungen durch zu führen.

Für 10 Jahre konnten wir ehren: Svenja Falk, Sina Epple, Andreas Friedrich und Johanna von Raumer. 20 Jahre dabei ist Sascha Heinold, 25 Jahre Klaus Müller und 30 Jahre Markus L. Rabold.

Nun folgte die Ehrung für Lisel Bitto. Seit 50 Jahren ist sie aktiv im DRK. Als absolutes und sehr seltenes Highlight kamen dann Olga Tron und Gretel Renkert zu Ehren. Seit 70 Jahren, also schon während des 2-ten Weltkrieges waren sie beide aktiv. Sie mussten Dinge sehen, die den jüngeren (Gott sei Dank) erspart blieben.

Leider konnten unser Kreisgeschäftsführer Herr Biermann und unser Kreisvorsitzender Herr Bickel nicht anwesend sein. Sie mussten zu einer Klausurtagung nach Stuttgart.Herr Bickel lies jedoch ein Grußbotschaft verlesen mit dem Versprechen, dass er persönlich die beiden Damen einladen wird. Markus L. Rabold beendete die JHV Versammlung. Danach wurden mittels einer Beamerpräsentation, aktuelle und vor allem historische Bilder gezeigt. Dabei kam es zu der ein oder anderen Überraschung. Erstaunlich, wieviel Wissen über vergangene Zeiten noch vorhanden ist.

Faschingsumzug Karlsruhe                                                                      März 2011

Einen ruhigen Nachmittag verlebten wir beim Sandienst anlässlich des Karlsruher Umzuges.

Das lag vielleicht daran, dass unsere Wettersbacher "Polizeichef" Herr Brecht, in diesem Abschnitt die Leitung der Polizei hatte!

Wettersbach hatte also alles im Griff.
Da musste Captain Rex von den Clonetroopern nicht eingreifen.

Lediglich zwei Pflaster mussten geklebt werden. Leider war in den Bereichen neben uns die übliche Mischung aus minderer Intelligenz, Gewalt und Alkohol am Werk.

Wir hatten zwei Kinder zu betreuen, welche ihre Eltern verloren hatten.
Beide male konnten die Kinder recht zügig zurück gegeben werden.

Nachtumzug Grötzingen                                                                        Februar 2011

Einen ruhigen Abend verlebten unsere HelferInnen auf dem MTW beim Grötzinger Nachtumzug. Ganz anderst sah es bei der Besatzung des Smart aus. Selbiger war mit unserem Bereitschaftsarzt, Dr. Schwehn im Notarztdienst bei einem halben dutzend Einsätzen. Besoffene, Schlägereien, aggresive Grundstimmung... . Leider kein Spass mehr, diesen Dienst zu versehen.

Kaminbrand                                                                                       Februar 2011

Kaminbrand war die Meldung der Rettunsleitstelle. Auch hier war schnell klar, dass keine Gefahr für die Bewohner bestand. Somit war auch hier unsere Aufgabe, die Feuerwehr abzusichern.

Kellerbrand                                                                                         Februar 2011

Rauch aus einem Keller, hieß die Meldung für den Rettungsdienst. Am Einsatz beteiligt waren die Bereitschaften Wettersbach und Stupferich, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Rettungswagen und eine Einsatzleiter des Rettungsdienstes. Nach einer kurzen Klärung der Situation war klar, dass es keine Arbeit für uns gab. Der Rettungsdienst rückte ab und wir sicherten des Einsatz der Feuerwehr.

Dank an denWettersbacher Winterdienst                                           Februar 2011

An den schneereichen Tagen Ende Dezember und Anfang Januar hattenwir etliche Einsätze.Aber wir waren nicht alleine unterwegs. Immer wieder kreuztenunseren Weg die orangenen Fahrzeuge des Bauhofes. Zu jeder Tages und Nachtzeitwaren sie unterwegs und sorgten dafür, dass wir die Notfallpatienten erreichenkonnten.Immer wieder liest man Kritik am Karlsruher Winterdienst. Vielleichtsollten wir alle überlegen, ob es wirklich so schlimm ist das die eigene Einfahrtzugeschoben wird. Bei der Fahrt zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkaufen gehtes nur sehr selten um Leben und Tod...Ist es nicht wichtiger, dass die größeren Zufahrtstrassen fürdie Rettungsdienste befahrbar sind? Wirjedenfalls sagen Danke, den  Männern in orange!!!

"D'Wedderschbacher Kug'lbire-Biehn" sammelt für die NFH des DRK Wettersbach

Jede Saison sammelt die Theatergruppe des ASV Grünwettersbach für einen sozialen Zweck während ihrer Aufführungen. In diesem Jahr haben sich die Verantwortlichen für die Notfallhilfe das DRK Wettersbach entschieden. Da wir unsere Kosten nicht von den Krankenkassen oder anderen Institutionen ersetzt werden, sind wir für eine solche Unterstützung sehr dankbar. Hoffen wir auf großzügige Besucher. Vielen Dank an das Esemble für diese Möglichkeit!

Doppelter Einsatz mit Notarzt aus Pforzheim                                     Januar 2011

An einem Abend im Januar, zwischen 18:52 Uhr und 20:00 Uhr haben wir mit dem NEF des ASB aus Pforzheim gerettet. Da im Bereich Karlsruhe keine Notärzte mehr frei waren, entschied sich die Rettungsleitstelle Karlsruhe bei der RLS Pforzheim ein NEF anzufordern.
Gott sei Dank war selbiges im Siloah gerade frei.
Von dort  aus rückte das NEF des ASB Pforzheim also zu uns aus. Einsatzstichwort war „Hausunfall“. Während wir mit der Besatzung des RTW und des NEF den Patienten versorgten, kam der nächste Notfall. Wieder mit dem Stichwort „Hausunfall“. Unser Smart konnte nicht weg, da der RTW beim Einladen  selbigen blockierte. So entschied man vor Ort, den Rettungsassistenten des NEF und ein Mitglied unserer NFH zur Erstversorgung der zweiten Patientin zu schicken. Und zwar mir dem BMW aus Pforzheim. Wie sich herausstellte, war beim ersten Patient eine Begleitung des Patienten in die Klinik durch die Notärztin nicht notwendig. Bei der zweiten verunfallten Person aber sehr wohl. Also schnappte sich die Notärztin des ASB Pforzheim unseren Kollegen und lies sich im Smart mit Sondersignal zum zweiten Unfallort fahren.
So klappte die Versorgung der Wettersbacher Notfallpatienten optimal.
Impressionen Blutspende                                                                         Januar 2011