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DRK-Ortsverein Wettersbach

Florian Bodenstedt
Steinhauerweg 5
76228 Karlsruhe
Telefon 0721-79085007

vorstand@drk-wettersbach.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beiträge aus dem Jahr 2014

Monatsbericht der Notfallhilfe Wettersbach  Dezember 2014

Im Dezember hatten wir 12 Einsätze. Leider sind zwei BürgerInnen noch zu Hause verstorben.  Ein Patient war im Laufe der Nacht überraschend tot aufgefunden worden, eine Dame war nach langer Krankheit gestorben. Ein Notfall war bei einem Kind, welches aber zu Hause bleiben konnte. Ein jugendlicher wurde von uns versorgt, bevor der Rettungsdienst übernahm. Ein Apoplex, ein  Krampfanfall, ein Hausunfall, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Magenbluten und Unterzucker waren weitere Alarmstichworte. Auch am Heiligen Abend sowie am ersten Weihnachtsfeiertag waren für unsere BürgerInnen im Einsatz.

Monatsbericht der Notfallhilfe Wettersbach  November 2014

Im November hatten wir 11 Notfalleinsätze. Dabei war ein Zimmerbrand, welchen die Bewohner schon gelöscht hatten. Dreimal hieß die Meldung „Herz/Kreislauf“, was natürlich eine sehr allgemeine Meldung ist. Bei einem dieser Patienten bestand der akute Verdacht auf einen Herzinfarkt. Vier MibürgerInnen waren gestürzt. Dies passiert meisten im eigenen häuslichen Umfeld. Zwei weitere Einsätze hatten neurologische Ursachen, ein Arbeitsunfall war auch dabei. Der Dezember brachte auch schon vier Einsätze. Insgesamt  wurden wir in diesem Jahr bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe zu 134 Einsätzen alarmiert.

Konzept Notfallhilfe - was ist das überhaupt ?

Seit einigen Jahren gibt es in Baden-Württemberg das Konzept der "Notfallhilfe“, auch "First Responder" oder "Helfer vor Ort" genannt. Doch was ist das genau? Getragen wird dieses System von den Hilfsorganisationen. In Karlsruhe sind das der Malteser Hilfsdienst, der Arbeiter Samariter Bund und das Deutsche Rote Kreuz. In unseren beiden Bergdörfern übernimmt diese Aufgabe das DRK Wettersbach. Immer wenn bei uns ein medizinischer Notfall durch den Rettungsdienst versorgt wird (Anfahrt mit Sondersignal), kann uns die Rettungsleitstelle alarmieren. Dies macht dann Sinn, wenn wir das therapiefreie Intervall verkürzen können. Wir übernehmen keine Transporte und sind quasi die „Vorhut“ des Rettungsdienstes. Steht ein Rettungsmittel in der Nähe, bringt unser Einsatz keinen Vorteil. Auch wenn medizinisches Personal vor Ort ist welches die Situation im Griff hat, sind wir nicht von Nöten. Also zum Beispiel ein Arzt, ein Pflegedienst oder andere qualifizierte Hilfe. Im Rettungsdienstgesetzt ist verankert, dass spätestens nach 15 Minuten der Rettungsdienst vor Ort zu sein hat. Dies muss in 95% der Fälle klappen. Nun sind 15 Minuten an sich schon lange, es kann aber auch länger dauern, siehe die fehlenden 5%. Sei es durch überdurchschnittlich viele Notfälle innerhalb kürzester Zeit, oder aber durch „höhere Gewalt“ wie bei entsprechender Witterung kann es zu Verzögerungen kommen. Diese Zeit, mal länger mal kürzer, überbrücken wir. Grundausbildung unserer HelferInnen ist der Sanitätslehrgang. In unseren Reihen befinden sich auch Rettungsassistenten und Rettungssanitäter. Klinikausbildungen und medizinische Assistenzberufe runden unser Portfolio ab. Regelmäßige Fortbildungen bei den Ausbildungsabenden, beim Arbeitskreis Notfallmedizin im städtischen Klinikum und durch unseren Bereitschaftsarzt Dr. Stefan Schwehn sorgen dafür, dass unsere Einsatzkräfte auf einem aktuellen Wissenstand sind. Hauptamtliche sowie ehrenamtliche Mitarbeit im Rettungsdienst ist  auch eine wichtiges Säule. Die hygienischen Voraussetzungen werden durch die Mitarbeit eines Desinfektors sichergestellt. Durch die großzügigen Spenden unserer Bevölkerung sowie unserer Firmen und selbständigen konnten wir zur Jahresmitte unser neues Einsatzfahrzeug in Dienst nehmen. Komplett eingerichtet mit Notfallmaterial wie einer EKG/Defibrillatoreinheit, ein Sauerstoffgerät, einen medizinischen Notfallrucksack, Replantatset, Schienenmaterial, Stifneck (Halskrausen), Maglite, Helme und einiges mehr sind wir gut gerüstet. Die meisten unserer HelferInnen haben in ihren PKW auch eine Notfallbag. So können wir bei Notfällen in Wohnortnähe ohne Zeitverlust privat anfahren und mit der Versorgung beginnen. Im Schnitt werden wir 130-mal im Jahr alarmiert. Vor drei Jahren waren wir mit 152 Alarmierungen am meisten gefordert. Finanziert werden wir ausschließlich durch Veranstaltungen wie unser Frühlingsfest, den Blutspenden und vor allem durch die Beiträge unserer Mitglieder sowie durch Spenden. Überwältigt waren wir deshalb für die oben erwähnte Unterstützung die es uns ermöglichte unser neues Fahrzeug in so kurzer Zeit zu finanzieren. Natürlich bekommen wir für  unseren Dienst keinerlei finanzielle Entschädigung. Auch Lohnausfall gibt es für uns nicht. Es gehört zu den Grundsätzen des DRK, dass wir absolut ehrenamtlich unterwegs sind. Da wir unseren Lebensunterhalt aber auch verdienen müssen, können wir nicht 100% garantieren immer da zu sein. In den letzten drei Jahren haben wir es aber geschafft, bei nahezu jedem Alarm präsent zu sein.

Dr. Stefan Schwehn referiert                                                                 13.11.2014

Am letzten Ausbildungsabend referierte unser Bereitschaftsarzt  Dr. Stefan Schwehn, Facharzt für Innere- und Notfallmedizin, über das Thema Schock. Damit ist nicht der erschrockene Autofahrer nach einem Verkehrsunfall gemeint. Hier wird oft fälschlicherweise von einem „Unfallschock“ gesprochen. Diesen gibt es nicht. Ein Schock ist eine immer lebensbedrohliche akute Erkrankung, die viele Ursachen haben kann. Begonnen beim Flüssigkeitsverlust extremer  Art, allergischen Reaktionen, kardiologische Gründe und einiger anderer Dinge, sind die Ursachen hoch komplex. Dieses brachte uns Dr. Schwehn an diesem Abend näher. Mindestens zweimal im Jahr genießen wir diese Fortbildung durch unseren „Doc“. Vielen Dank dafür!

Viele Einsätze in den Herbstferien                                                                       03.11.204

Fünf Notfälle hatten wir in den Herbstferien.  Am Sonntagabend um 17:55 Uhr wurden wir zum dritten Mal in den letzten Wochen nach Stupferich alarmiert.  Prima funktioniert die Zusammenarbeit  mit dem DRK Stupferich. Seit vielen Jahren unterstützen wir uns  gegenseitig bei Brandeinsätzen in unseren Bergdörfern. Beim Brand am Sonntag hatten die Bewohner den Zimmerbrand bereits gelöscht. Wir und die Notfallhilfe Stupferich waren weit vor dem Rettungsdienst vor Ort, was ja der Sinn der Sache ist. Bis zum Eintreffen des selbigen war bereits klar, dass niemand zu Schaden gekommen ist. Wir waren bei einem Verkehrsunfall mit Radfahrer Richtung Langensteinbach und bei einem Verkehrsunfall in der Ortsmitte Grünwettersbach. Bei letzterem war ein PKW in eine Bushaltestelle gekracht. Der Verdacht auf eine eingeklemmte Person bewahrheitete sich nicht, der Fahrer hatte sich selber befreit. Wäre dieser Unfall an einem Wochentag passiert, hätte er eine Katastrophe auslösen können. Ein Einsatz hatte das Stichwort „Atemnot“. Bei einem Notfall wurden von uns sofort Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet. Leider ohne Erfolg.

Signal 102/7: eingeklemmte Person                                                              25.10.2014

Der Oktober lässt nicht nach. So  wurden wir am Samstag um 06:12 Uhr zum 116. Mal in diesem Jahr alarmiert.

Als erste vor Ort zeigte sich uns folgendes Bild: Ein PKW Fahrer war alleine im Auto von der Fahrbahn geschleudert  und hatte das Schild der Bushaltestelle „Mitte“ aus der Bodenverankerung gerissen. Seitlich touchierte er einen Baum und kam an einer Gartenmauer zum stehen. Er hatte sich bereits aus dem Fahrzeug befreit, so dass er ohne technische Hilfe medizinisch versorgt werden konnte.

Es erfolgte die Übergabe an den inzwischen eingetroffenen Rettungswagen.  Da die Feuerwehr Wettersbach wie immer sehr schnell an der Einsatzstelle war, mussten die weiteren Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Feuerwehr Hohenwettersbach nicht tätig werden.  Vor Ort besorgte die Feuerwehr Kaffee, so dass  direkt eine Einsatznachbesprechung unter Kameraden erfolgte.

Wäre dieser Unfall an einem Wochentag passiert, hätte er katastrophale Folgen haben können.

Großübung der Freiwilligen Feuerwehr  Wettersbach bei der Firma PI     20.10.2014

Die freiwilligen Feuerwehren Wettersbach, Wolfartsweier, Hohenwettersbach und Stupferich haben am Samstag  eine „Bergdorfübung“ abgehalten, zu der wir eingeladen waren. Dieser Einladung sind wir gerne gefolgt und waren mit einem Team von vier Leuten und unserem neuen Fahrzeug vor Ort.

Der Kommandant der FF Wettersbach, Michael Freis, hatte sich ein anspruchsvolles Szenario einfallen lassen.

In der Tiefgarage von PI wurde ein PKW Brand simuliert. Gleichzeitig sind auch noch Hänger in Brand geraten, Gasflaschen standen herum und dort befindliche Personen riefen um Hilfe. Also keine leichte Sache, zumal die Tiefgarage sich als recht groß herausstellte. Die Tiefgarage wurde mit fünf Rauchbomben bestückt, so dass sich aus allen Ritzen des Gebäudes der Rauch seinen Weg ins Freie suchte. Wir vom DRK haben und erst mal einen taktisch sinnvollen und sicheren Platz gesucht und auf Informationen gewartet. Kurz nach unserem Eintreffen hatten wir auch schon den ersten Patienten.

Als dann die erste Hektik des Einsatzes in geregelte Bahnen überging, hatten wir uns einen Verbandsplatz eingerichtet und auf weitere Patienten gewartet. Es dauerte auch nicht lange, da kamen schon die Kammeraden der Feuerwehr mit zwei Verletzen. Auch diese wurden von uns  versorgt. Bei zwei Patienten mussten wir ein Notfallteam bilden und zur anderen Seite des Gebäudes laufen. Unser letzter Patient war ein Dummy der Feuerwehr. Die Feuerwehr hatte schon die „Reanimation“ eingeleitet, bei der wir sie dann ablösen konnten. So hatten wir auch einmal die Gelegenheit EH Material der Feuerwehr in Aktion zu sehen

Zum Abschluss der Übung gab es einen Imbiss im Gerätehaus der Feuerwehr Wettersbach. Es war eine gelungene Übung, die das reibungslose Zusammenarbeiten der Wettersbacher ehrenamtlichen einmal mehr unter Beweis stellte.
Wir bedanken uns herzlich für die Einladung.

Rettungsdienst voll ausgelastet                                                                  17.10.2014

Bei einem unserer letzten Notfälle zeigte sich extrem, wie wichtig die Notfallhilfe sein kann. Da die Mittel des Rettungsdienstes komplett ausgelastet waren, dauerte es ca. 25 Minuten bis das erste beim Notfallpatienten eintraf. Das Notarzeinsatzfahrzeug kam vom städtischen Klinikum Karlsruhe, der Rettungswagen war aus dem Wachbereich Bretten. In solchen Situationen erschließt sich die Sinnhaftigkeit unserer ehrenamtlichen Arbeit besonders krass.

Immer in Bereitschaft für unsere BürgerInnen                                            16.10.2014

Öfters steht unser Fahrzeug nicht in der Garage sondern bei jemandem von uns vor der Haustür. Damit verbessern wir die Zeit bis zum Eintreffen am Notfallort. Wenn jemand von unseren KammeradInnen die zeitliche Möglichkeit hat, nimmt sie/er den "Duster" mit nach Hause. Damit im Winter kein Zeitverlust durch gefrorene Scheiben entsteht, und damit unsere Geräte und die Batterie geladen werden, haben wir eine Lade- und Heizungseinheit einbauen lassen. Somit ist jetzt das Fahrzeug endgültig fertig ausgebaut. Nochmals herzlichen Dank an alle Spenderinnen !

"Am Berg" 

 "Am Wetterbach" im Hintergrund der "Kiwwelscheisserbrunnen"                 Übergangsweiser Parkplatz bis zum Ende der Bauarbeiten "Kirchstaig"

Steinhauerweg

Drei Notfalleinsätze am letzten Samstag                                                   28.09.2014

15:11 Uhr, 15:47 Uhr, 17:50 Uhr. Das waren die Alarmzeiten für die Notfallhilfe Wettersbach am Samstag. Innerhalb von drei Stunden waren wir so richtig gefordert.  Dabei war auch ein Brandeinsatz in Stupferich. „Rauchentwicklung aus dem Rathaus“ hieß die Meldung.

Unser Leiter der Notfallhilfe, Florian Bodenstedt, veranlasste die sofortige digitale Alarmierung unserer Einsatzkräfte. Vor Ort war schnell klar, dass keine Gefahr für Menschen bestand. Eine elektrische Anlage im Keller qualmte.

Zur Absicherung der Feuerwehr blieben wir mit den Kollegen aus Stupferich bis zum Ende der Tätigkeiten vor Ort.

Richtig gefordert wurden wir aber bei den anderen Einsätzen an diesem Tag. Eine Person war durch eine Öffnung im Speicher gestürzt und war erheblich verletzt. Beim dritten Notfall bestand der Verdacht auf einen Schlaganfall. Beide Male wurden die Patienten mit dem Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert.

Ferienmonate sehr einsatzreich                                                     25.09.2014

Viele Einsätze in den beiden Ferienmonaten
In den beiden Ferienmonaten hatten wir bisher 20 Notfälle.  Trotz Urlaubszeit konnten wir alle Alarmierungen bedienen. Es gab auch Notfälle, zu denen wir nicht alarmiert wurden. Es obliegt der Rettungsleitstelle zu entscheiden, ob unser Kommen dem Patienten einen Vorteil bringt oder nicht. Ein Einsatz war in der Zeit von 06:00-08:00Uhr, sieben Einsätze dann bis 12:00 Uhr, 6 Einsätze bis 17:00 Uhr und drei Einsätze bis 22:00 Uhr. Bis morgens um 06:00Uhr waren drei Einsätze.  Das Notfallspektrum war sehr weit gefächert. Die ansonsten oft vorliegenden neurologischen Ursachen waren bei lediglich einem Einsatz ursächlich. Sechsmal  war die Alarmdiagnose „Kreislaufprobleme.“ Was sich auch bewahrheitete.  Ein Notfall wurde als Hausunfall gemeldet, jedoch handelte es sich primär um einen Kollaps.  Zu einem Hausunfall forderten wir einen Notarzt nach, da der Patient sehr starke Schmerzen hatte. Bei einem Patient bestand der Verdacht auf einen akuten Herzinfarkt. Ein Patient war bereits längere Zeit verstorben, so dass wir keine Hilfe mehr leisten konnten. Sehr viele chirurgische Einsätze waren dieses Mal dabei.  Eine Blutung nach Mandel OP, ein Sturz vom Pferd, ein Gartenunfall, und ein gestürztes Kind in einem unseren Kindergärten waren weitere Alarmgründe. Ein Patient hatte Atemnot, einmal waren wir bei einem Verkehrsunfall. Zwei Notfälle waren durch übermäßigen Alkoholgenuss ausgelöst. In Wolfartsweier suchten wir nachts kurz nach 02:00Uhr eine „hilflose Person“. Im Bereich des Freibades wurde intensiv „geforscht“, jedoch niemand gefunden. Über das Geschlecht und das Alter der Patienten sei hier keine Aussage gemacht.

Aktuelle Einsatzbilder                                                                                       15.09.2014

Atemnot                                                                                                                09.09.014

So war die Meldung am frühen Nachmittag. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes hatten wir den Patienten mit Sauerstoff versorgt. Die Situation war bereits erheblich verbessert. Der Patient wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht.

links Notarzt Dr. Neumann, Notarzteinsatzfahrzeug 8/52-5, ASB Karlsruhe

Reitunfall                                                                                                      05.09.2014

Kurz vor 18:00Uhr wurden wir heute zu einem Reitunfall alarmiert. Auf einem Hof etwas außerhalb von Wettersbach war eine Person von einem Pferd gestürzt. Wenige Minuten nach dem Alarm trafen wir an der Notfallstelle ein. Während ein Teil von uns die verunfallte Person versorgte, für ein Helfer zurück in den Ort um den Rettungswagen einzuweisen. Neben uns und einem Rettungswagen war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz

Notfall im Kindergarten                                                                           02.09.2014

Heute hatten wir einen Notfall in einem unserer Kindergärten. Um 14:06 Uhr kam die digitale Alamierung durch die Rettungsleitstelle Karlsruhe. Da bei dieser Art der Alarmierung sämtliche relevanten Informationen auf dem Display des Melders erscheinen, entfällt der Anruf bei der Leitstelle oder das Funken mit selbiger. Vor Ort hatten wir die Situation, dass ein sechsjähriges Kind von einer Schaukel gestürzt war. Dabei hatte es sich verletzt. Eine Rettungssanitäterin und ein Rettungsassistent waren innerhalb von Minuten vor Ort. Nachdem wir das Kind komplett versorgt hatten, dauerte es noch 10 Miauten bis der Rettungswagen eintraf.

Alarmierung umgestellt                                                                          12.08.2014 

Ab sofort wird die Notfallhilfe Wettersbach digital alarmiert. Nach dem der Kreisverband Karlsruhe diese Möglichkeit auch für die Bereitschaften ermöglichte, haben wir nun umgestellt. Dazu haben wir 12 neue DME (Digitale Melde Empfänger) angeschafft. Dazu auch ein Programmiergerät und die entsprechenden Ladegeräte. Während wir bisher die Alarmmeldung über die analogen FME (Funk Melde Empfänger) bekommen haben und die Details über SMS, Telefon oder Funk bekamen, ist dies nun einfacher. Die DME bekommen sämtliche relevanten Daten direkt auf das Display gesendet. Somit wird die Rettungsleitstelle entlastet und die Abläufe werden optimiert. Auch diese Anschaffung haben wir ausschließlich durch Spendengelder und Mitgliedsbeiträge finanziert.

Abschluss beim DRK Grillabend der Bereitschaft und der Notfallhilfe        12.08.2014

Gemütlich war unser Abschluss am letzten Freitag. Zu Gast waren FreundInnen der umliegenden Rettungswachen.

Arbeiten an der Hütte erledigt                                                                 05.08.2014

Funkturmlauf                                                                                            04.08.2014

Auch bei diesjährigen Funkturmlauf des SCW waren wir wieder für die medizinische Absicherung zuständig. 5 SanitäterInnen, zwei RettungssanitäterInnen und ein Rettungsassistent waren im Einsatz. Außer einer kleinen Versorgung hatten wir nichts zu tun. Zwischenzeitlich suchten wir mit unserem "Dusty" zwei vermisste Läufer.Ansonsten war alles im "grünen Bereich".

Vier Einsätze am letzten Samstag                                                          30.07.2014

Am letzten Samstag hatten wir  vier Notfalleinsätze. So viele an einem Tag hat es noch nie gegeben. Schon der erste war sehr dramatisch. Eine Dame war in ihrer Wohnung gestürzt. Dabei hat sie sich so schwer verletzt, dass selbst schnellste Hilfe keinen Erfolg brachte. Nach einer erfolglosen Reanimation  brachten wir die Besatzung des Rettungshubschraubers zurück zu seinem Landeplatz. Der RTH kam zum Einsatz, da die bodengebundene Notarztsysteme für unseren Bereich im Einsatz waren. Nun ist der Hubschrauber immer sehr schnell bei uns in den Bergdörfern. Nur selten jedoch kann er direkt an der Einsatzstelle landen. Die medizinische Besatzung muss sich dann zu Fuß oder „per Anhalter“ auf den weiteren Weg machen.  Nach dem wir mit unserem „Dusty“ die Besatzung zu ihrem Fluggerät gebracht hatten, folgte der nächste Einsatz. Dieses Mal konnten wir die Kollegen des RTH gleich mitnehmen. Es ging zu einer jungen Frau. Die Alarmdiagnose lautete Verdacht auf Apoplexie. Mit einem Rettungswagen ging es in eine Fachklinik zur weiteren Klärung. Der dritte Einsatz war ein Verkehrsunfall im Bereich der Autobahnzufahrten. Hier war einer unserer Helfer privat unterwegs und konnte gleich eingreifen. Ein Patient wurde leichter verletzt in eine Klinik gebracht. Der vierte Einsatz war ein kollabierter Patient. Selbiger musste nicht in eine Klinik, der ärztliche Bereitschaftsdient machte im Anschluss einen Hausbesuch. Vor dieser ungewöhnlich hohen Anzahl von sechs Notfällen an einem Wochenende hatten wir eine Woche keinen Einsatz.

Zwei Notfälle hintereinander                                                                 25.07.2014

Nach dem wir heute mittag bei der Hochzeit von Marisa und Daniel waren, hatte uns am Abend die Realität der Notfälle wieder. Zunächst waren wir um 20:29 Uhr in der ARAL Tankstelle. Nach dem die Meldung "Herzinfarkt" hieß, wurde auch ein NEF (Notarzteinsatzfahrzeug) alarmiert. Vor Ort zeigten sich dann aber eher die Symptome einer Minderdurchblutung im Gehirn. Mit einem Rettungswagen wurde die Person in eine passende Klinik mit Neurologie gebracht. Danach besuchten wir unsere Freunde der "Bergdorfprofis" bei deren "Dorfwiesenfest". Kaum das wir von dort weggefahren und zu Hause waren, gingen wieder unsere Melder. Zurück zum Dorfwiesenfest. Ein Kind war am Finger verletzt. Auch dieses wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Bei beiden Notfällen waren wir innerhalb vier Minuten nach dem Alarm bei den Patienten. Beim zweiten Einsatz war ein Helfer sogar direkt vor Ort-

Hochzeit von Marisa und Daniel                                                                    Juli 2014

Am letzten Freitag waren wir in den wunderschönen Rosengarten des "Schloss Eberstein" in Gernsbach eingeladen. Unsere aktiven Marisa Fehse und Daniel Graf gaben sich das Ja Wort. Vor der beeindruckenden Kulisse an der Murg war es eine ganz tolle Sache, bei strahlendem Sonnenschein. Beim anschließenden Sektempfang gratulierten wir den beiden und wünschten ihnen alles erdenklich Gute.

Sommerblutspende 2014

Am 16.07. fand die diesjährige Sommerblutspende statt. Über 75 Personen hatten wir bei diesem Termin zu Gast. Vielen Dank an alle! Danke auch an unseren Hausmeister Marco Hauenschild für seine erstklassige Unterstützung. Danke an die vielen HelferInnen.

Unser Küchenteam: Gisela Kappler, Irene Wachter, Helga Gräber, Pina Böttger

Ein außergewöhnliches und überraschendes Jubiläum ergab sich an diesem Nachmittag. Ohnehin schon sehr erfreulich, dass uns Adolf Ret, 1. Vorsitzender und Bereitschaftsleiter des DRK Neuburgweier beehrte. Es stellte sich heraus, dass er bei uns seine 200 (!!!) Spende leistete. Das hat uns doch ziemlich vom Hocker gehauen. Wir gratulieren unserem Kameraden sehr herzlich.

Schatzmeister Peter Hartmetz, Bereitschaftsleiterin Gabi Wachter, Adolf Ret.

Rettungsschilder gecheckt

Am 02.07. unternahmen Mitglieder der Notfallhilfe eine Exkursion durch Feld und Flur. Sinn der Sache war es, die Rettungschilder zu inspizieren, welche in Zusammenarbeit mit dem Schwarzwaldverein, der Ortsverwaltung und den Wettersbacher Selbstständigen installiert wurden. Einige Schilder wurden gereinigt, bei anderen steht ein Austausch an. Auf Vorstandsebene wird nun demnächst besprochen wie weiter verfahren wird. In diesem Rahmen sollen auch weitere Standorte abgeklärt werden.

Im Bild Florian Bodenstedt, Beauftragter der Bereitschaftsleitung für die NFH, und Michael Stöger beim Reinigen des Rettungsschildes "Waisengarten".

Der "Dusty" bei Nacht                                                                              Juni 2014

Impressionen Ausbildungsabend

Herzlichen Dank an Klaus Müller und sein Team von der Feuerwehr Wettersbach, sowie an den Kommandanten Michael Freis.

Erster Notfall für den "Dusty"

Kaum 24 Stunden nach seiner Einweihung hatte unser neues Fahrzeug den ersten Notfall. Es galt einen verletzten kleinen Erdenbürger zu versorgen. Dabei bewährte sich die bekannte Taktik, dass getrennt angefahren wird. So war innerhalb weniger Minuten kompetente Hilfe vor Ort. Das durch unseren „Duster“ gebrachte erweiterte Material wurde nicht mehr benötigt. Die Großeltern des kleinen Patienten fragten nach unserem Auto und schauten es sich an. Sie „outeten“ sich als Spender und meinten, „ …so schnell kann es gehen und man braucht euch…“. Mit dem Rettungswagen ging es dann zur Abklärung in die Kinderchirurgie.

Frühlingsfest und Fahrzeugeinweihung - Pfingsten 2014

Strahlender Sonnenschein und über 30° im Schatten. Beste Vorzeichen für das zweite Frühlingsfest auf dem Gelände der Heinz-Barth-Schule.

Nach dem wir bei der Premiere 2013 fast erfroren wären hatten wir dieses Jahr „Kaiserwetter“.

So stieg denn auch die Vorfreude auf die Einweihung des neuen Einsatzfahrzeuges am Nachmittag. Doch schon zur Mittagszeit zeigte uns die Wettersbacher Bevölkerung ihre Verbundenheit und strömte zum bewährten Mittagessen, sowie zu Kaffee und Kuchen.

Neben einem Flohmarkt für Kleinkinder, einem Schätzspiel und der Hüpfburg, waren auch einige rettungsdienstliche Besonderheiten zu besichtigen. So war die SEG des DRK Rüppurr mit ihrem Schwerlast RTW und ihren beiden Quads da. Auch die beiden Motorräder des ASB Karlsruhe gaben sich die Ehre. Im Laufe des Tages besuchten uns zahlreiche befreundete Bereitschaften sowie KollegInnen aus dem Rettungsdienst, wie die diensthabende Besatzung des ASB/DRK RTW Langensteinbach und des ASB Notarzteinsatzfahrzeuges aus Durlach.

Vom Kreisverband des DRK Karlsruhe konnten wir die Kreisbereitschaftsleiter Herr Preininger und Herr Ochs begrüßen. Der ASB Karlsruhe war durch den Rettungswachenleiter Herrn  Eitel vertreten.

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Gegen 15:00 Uhr war es dann soweit. Der 2. Vorsitzende Marcus Brenk konnte in seiner Rede, während der er auf die Anfangszeiten der NFH einging, zahlreiche Würdenträger, FreundInnen des DRK und auch sehr viele SpenderInnen  begrüßen.

Alle hier zu nennen ist unmöglich, da über 180 Firmen, Vereine und Bürgerinnen an der Finanzierung des Fahrzeuges beteiligt sind.

Nach verschiedenen Ansprachen, begonnen von Herrn Ortsvorsteher Rainer Frank der das ehrenamtliche Engagement würdigte, hatte der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Wettersbach, Herr Michael Freis, eine besondere Überraschung parat. Er schenkte uns einen Autofeuerlöscher.

Dann war es soweit. Unter dem Applaus der anwesenden wurde das neue Fahrzeug enthüllt.

Als wichtigster Punkt  folgte dann die Segnung des Fahrzeuges und der HelferInnen durch die evangelische Pfarrerin Frau Weisbrod sowie den katholischen Pfarrer Herr Nickles.

Im Anschluss konnte das Fahrzeug ausgiebig begutachtet werden. So bekam eine gerade mal drei Monate dauernde Spendenaktion nach einem sensationellen Verlauf einen würdigen Höhepunkt. Vielen Dank noch mal an alle SpenderInnen. Danke an alle BesucherInnen unseres Festes sowie allen HelferInnen die dafür sorgten, dass der Pfingstsonntag 2014 ein toller Tag war.

Motorradunfall in Wettersbach                                                              29.05.2014

Ein verletzter Motorradfahrer und ein Autofahrer mit Kreislaufproblemen war die Bilanz eines Unfalles am Dienstagabend gegen 18:15Uhr. Auf der L 623 zwischen Grünwettersbach und Wolfartsweier kollidierten selbige  mit ihren Fahrzeugen auf Höhe des Fallbrunnens. Da gleichzeitig ein Verkehrsunfall mit Blechschaden in Palmbach den Verkehr behinderte, kam es zu einem Stau in beide Richtungen. Die Sondersignalfahrt der Notfallhilfe Wettersbach zum den Unfallopfern erschwerte sich erheblich, da einige PKW Lenker nicht Willens waren eine Rettungsgasse zu bilden. Trotz freier Gehwege auf Grund des Parkverbotes in Wettersbach (Dank an die Ortsverwaltung) sahen sich einige Fahrer nicht in der Lage den Weg frei zu machen. Ohne das Parkverbot wäre ein Durchkommen in dieser Situation nicht möglich gewesen.
Vor Ort hatten wir dann die oben genannten Personen zu versorgen, beide lagen auf der Straße  und wurden von ErsthelferInnen betreut. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort, die Polizei mit zwei Streifenwagen.  Die NFH war mit vier Personen präsent.  Dies dürfte einer der letzten Einsätze unseres ockergelben MTW gewesen sein. Denn am Pfingstsonntag bei unserem Frühlingsfest wird das neue Fahrzeug eingeweiht!

Bouleplatz eröffnet

Am 10.05. eröffneten Herr Ortsvorsteher Frank und Herr Bühler den neuen Bouleplatz der Gemeinde Wettersbach. Wir übernahmen die Bewirtung, natürlich zu Gunsten unseres neuen Fahrzeuges. Vielen Dank an alle!

Eine Ära geht zu Ende

Viele Jahre hat unser Smart in Wettersbach  gute Dienste geleistet. Wir erstanden  ihn  vom Kreisverband Karlsruhe. Unser Smart  war bei einer Notfallhilfe im Landkreis unterwegs, bevor wir ihn kauften.  Da er nur kurze Strecken zurücklegte hat er nicht viele Kilometer. Jetzt konnten wir ihn zu einem guten Preis an einen DRK Ortsverein in Baden-Württemberg weiter verkaufen.  Natürlich wird der Erlös voll in die Finanzierung des neuen Fahrzeuges einfließen. Unvergessen bleibt so mancher Einsatz mit dem „kleinen Kerl“. Bei einem der  ersten Notfälle kam die Rettungswagenbesatzung etwas irritiert zum Patienten. Sie hatten in der Straße unseren „gelben Bomber“, den MB 100, gesucht.  Das wir auf den kleinen Smart umgestiegen waren musste sich erst herumsprechen.

Vier Notfälle am letzten Wochenende

Am letzten Wochenende hatten wir vier Notfalleinsätze. Am Samstagabend gegen 18:30 Uhr waren wir bei einem Patienten mit einem Krampfanfall. Zwei Stunden später hieß die Meldung chirurgischer Notfall. Es handelte sich um einen orthopädischen Einsatz. Der Sonntagmittag führte uns um kurz nach drei zu einer Person, die aufgrund einer Synkope gestürzt war. Als Synkope bezeichnet man einen Kollaps, bei dem es zwingend zu einer Bewusstlosigkeit gekommen ist. Während der erste Einsatz noch lief, wurden wir um kurz vor halb vier zu einer bewusstlosen Person gerufen. Selbige war jedoch ansprechbar, es erfolgte kein Transport in eine Klinik. Aufgrund des Meldebildes wurde zum letzten Einsatz ein Notarzt alarmiert. Da alle bodengebundenen NEF (Notarzteinsatzfahrzeug) für unseren Bereich im Einsatz waren, kam der Arzt aus der Luft. Wie immer landete der Rettungshubschrauber neben der Wertstoffanlage. Die medizinische Besatzung (Rettungsassistent und Notarzt) wurden abgeholt, während ein anderes Team von uns bei der Patientin war. Im April hatten wir bis zum Redaktionsschluss am Montagmorgen sieben Notfälle. Bei einem Patienten dauerte es über 25 Minuten bis der Rettungsdienst eintraf. An einem Abend kurz vor zehn wurden wir zu einer Wohnungsöffnung alarmiert. Ein Bürger hat über sein Hausnotrufgerät Hilfe angefordert. Leider war es dem Hausnotrufmitarbeiter nicht möglich die Haustür zu öffnen. Dieses technische Problem erledigte in gewohnt professioneller Manier die freiwillige Feuerwehr Wettersbach. Danach konnten wir und der Rettungsdienst den Bewohner versorgen.

Jahreshauptversammlung 2014

Bei der diesjährigen JHV konnte der 2. Vorsitzende Marcus Brenk nicht nur dieBerichte der Abteilungen präsentieren. Auch durfte er, neben passivenMitgliedern,  diverse Gäste aus der örtlichen Politik und dem öffentlichenLeben unserer Gemeinde begrüßen. Zu Gast war auch Herr KreisbereitschaftsleiterBernd Preininger.
Dieser moderierte  den Höhepunkt des Abends,die Ehrungen für aktive Arbeit im DRK Wettersbach.

5 Jahre: Sina Brenk und Daniel Graf

10 Jahre: Karen und Karina Lesch

30 Jahre: Tanja Mössinger und Marcus Brenk

40 Jahre: Peter Hartmetz

50 Jahre Marie Luise Schubert

Der Ortsverein Wettersbach bedankt sich herzlich!

Sanitätsdienst Karlsruher Faschingsumzug

Impressionen Räumungsarbeiten Gelände um die Rudolf-Lehmann-Hütte

Schwerer Verkehrsunfall bei der ARAL Tankstelle am 04.02.2014

Letzte Woche kam es an einem Abend zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Wiesenstraße. Zwei Radfahrer,  aus dem Bereich Ettlingen kommend, überquerten vom Herrenweg aus die Strasse. Während der eine es noch schaffte, prallte der zweite in die Seite eines Autos. Dabei verletzte er sich sehr schwer. Unsere Kräfte versorgten die Person bis der Rettungsdienst eintraf. Da der Rettungswagen aus dem Bereich städtisches Klinikum Karlsruhe kam und der Notarzt aus dem Diakonissen Krankenhaus Rüppurr, dauerte es eine ganze Zeit bis die Einsatzkräfte eintrafen.
Aber wir waren ja da...

Winterblutspende 2014

Einen deutlichen Aufwärtstrend können  wir für den Blutspendetermin am letzten Samstag  vermelden. Siebzig spende willige Menschen kamen in die Gemeindesporthalle. Nach dem der letzte Wintertermin, bei Eis und Schnee, den Minusrekord bedeutete, eine schöne Zahl. Wir bedanken uns bei allen die gekommen waren. Danke auch an alle HelferInnen und den Hausmeister Marco Hauenschild. Das DRK Wettersbach erhält, neben einer Pauschale für die Verpflegung, pro registrierte Person einen Betrag. Selbiger fliest zu 100% in unsere Arbeit, z.B. die Notfallhilfe, ein.

NOTFALLHILFE AKTUELL                                                                Januar 2014

Das neue Jahr begann wie das alte endete. Bis zum Montagabend diese Woche hatten wir bereits sechs Notfalleinsätze. Einmal war eine bewusstlose Person der Alarmgrund, zweimal bestand der Verdacht auf einen Apoplex, einmal waren Kreislaufbeschwerden aufgetreten und zweimal lag der Verdacht auf einen Herzinfarkt vor. Da bei einem  Einsatz davon ausgegangen werden musste, dass der Patient seine Wohnungstür nicht mehr selbst öffnen kann, wurde mit uns auch die Feuerwehr alarmiert. Die Kollegen der Feuerwehr Wettersbach haben das Problem schnell gelöst, die Berufsfeuerwehr konnte ihre lange Anfahrt abbrechen.