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DRK-Ortsverein Wettersbach

Marcus Brenk
Reickertstr. 10
76228 Karlsruhe
Telefon 0721-4539800

brenki(at)arcor.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berggottesdienst in Wettersbach

Am 23.07. sicherten wir den Berggottesdienst auf dem Gelände des Schwarzwaldvereines in Grünwettersbach sanitätsdienstlich ab. Neben unserem Duster hatten wir vom Kreisverband einen KTW geliehen. Gemeinsam mit der Feuerwehr Wettersbach verlebten wir einen sehr ruhigen Dienst. Vom Kommandanten der Feuerwehr, Michael Freis, wurden wir anschließend zum Grillen in das Feuerwehrgerätehaus eingeladen. Dies war ein gelungener Abschluss für uns alle. Vielen Dank an die KameradInnen der Feuerwehr!

Blaulichttag in Wettersbach am 22.07.

Heute waren wir zu Gast beim Schulfest der Heinz-Barth-Schule. Im Rahmenprogramm fand der „Blaulichttag“ statt. Feuerwehr, DLRG und DRK gaben sich die Ehre. Mit einer Modenschau der Dienst- und Einsatzkleidungen lockerten wir drei das Schulfest auf. Es gab an den einzelnen Stationen diverse Vorführungen und Angebote. Bei uns waren ein KTW, ein RTW, ein Einsatzquad und natürlich unser Duster zu besichtigen. Wir erhielten den KTW vom DRK Kreisverband ausgeliehen, dafür vielen herzlichen Dank. Den RTW und das Quad brachten unsere Freunde vom DRK Rüppurr mit. Bei der gemeinsamen Übung, Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, zeigten dann die Feuerwehr und das DRK wie gut die Zusammenarbeit klappt. Während wir vom Schulfest etliche Kinder mit Insektenstichen versorgten und auch einige Wundschnellverbände zu kleben hatten, rückte die Notfallhilfe zwischendurch zu einem internistischen Notfall ab. Vielen Dank an alle, für diesen tollen Tag. Besonders natürlich unseren beiden Freunden vom DRK Rüppurr.

Sanitätsdienste Damenfussballbundesliga und bei der Fa. PI

Am letzten Wochenende waren wir bei zwei größeren Veranstaltungen zur sanitätsdienstlichen Absicherung vor Ort. Am Samstag fand das Freundschaftsspiel einer Frauenbundesligamannschaft auf dem Gelände des ASV Grünwettersbach statt. Da mit erhöhtem Besucheraufkommen zu rechnen war, übernahmen wir die Absicherung. Lediglich drei kleinere Versorgungen sorgten für einen ruhigen Dienst. Am Sonntag ging es dann zum Tag der offenen Tür bei der Fa. PI. Während sich wahre Besuchermassen durch das Firmengelände wälzten, hatten wir mehrere kleinere Versorgungen zu tätigen. Eine kollabierte Person übergaben wir an den nachgeforderten Rettungsdienst, zur weiteren Beurteilung.

 

Fassadenbrand

da niemand verletzt wurde, konnten die Kräfte aus Wettersbach, Stupferich und Hohenwettersbach entspannt wieder abrücken.

Mit diesem Notfallgeschehen wurden wir am Samstag gegen 11:30Uhr alarmiert. Damit bei größeren Einsätzen genügend Personal und Material am Notfallort präsent ist, werden mit einem Sammelalarm die DRK Ortsvereine Wettersbach, Hohenwettersbach und Stupferich gleichzeitig alarmiert. Durch die digitale Technik ist dies problemlos möglich. Innerhalb kürzester Zeit waren wir an der Einsatzstelle. Ein Gartenfeuer hatte auf Teile einer Fassade übergegriffen. Da auch die Feuerwehr Wettersbach wie immer sehr schnell vor Ort war, konnte schlimmeres verhindert werden. Verletzt wurde niemand. Die alarmierten Kräfte des Rettungsdienstes mussten nicht eingreifen.

Sommerblutspende 2017

Am Mittwoch, den 12.07. hatten wir unsere Sommerblutspende.  63 spendewillige BürgerInnen, darunter 9 ErstspenderInnen, fanden sich in der Gemeindesporthalle ein. Wir bedanken uns herzlich bei allen, die sich bei sehr wechselhaftem Wetter die Zeit genommen haben. Danke an die Ortsverwaltung, unseren Hausmeister Marco Hauenschild, allen HelferInnen des Ortsvereines, besonders unserem Jugendrotkreuz und allen die zum Gelingen in irgendeiner Weise beigetragen haben. Vielen Dank an unser Imbissteam mit Ria, Ingrid und Heide (unterstützt vom JRK). Vielen Dank auch an die Bäckerei Nussbaumer. Die fünf Gewinner der Grillsets werden in den nächsten Tagen benachrichtigt.

Notfall bei einer Bewegungsfahrt

Am Montag den 10.07., kurz vor 21:00 Uhr, war unser Duster mit zwei Kammeraden bei einer Bewegungsfahrt. Da unser Einsatzfahrzeug nur bei sehr wenigen Anlässen mehr als ein oder zwei Kilometer am Stück bewegt wird, ist dies von Zeit zu Zeit notwendig. Bei der Fahrt am Montag kam unser Team zu einem Verkehrsunfall dazu. Auf der L623 zwischen der L609 (Zubringer A8) und Langensteinbach hatte sich ein Motorradunfall ereignet. Unser Team versorgte die verletzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Einsatzreiches Wochenende 08. Und 09.07.

Am letzten Wochenende hatten wir drei Notfalleinsätze. Am Samstag um 13:19 Uhr wurden wir zum Notfallgeschehen „Kreislaufbeschwerden“ alarmiert. Am Sonntag waren wir um 13:39Uhr wiederum bei einem internistischen Notfall. Eine knappe Stunde vorher wurden wir alarmiert, da eine Person in ihrer Wohnung gestürzt war. Da sie nicht in der Lage war ihre Türen zu öffnen, schaffte die Feuerwehr Wettersbach einen Zugang zu der Wohnung. Nach der weiteren Versorgung durch den Rettungsdienst konnte die Person zu Hause bleiben.

Jahreshauptübung der Feuerwehr Wettersbach

Am 01.07. waren wir zu Gast bei der Jahreshauptübung der Feuerwehr Wettersbach. Wir übernahmen die Erstversorgung der Personen, die aus dem von einem „Kellerbrand“ verrauchten Haus gerettet worden waren.

Halbjahresbericht des DRK Wettersbach

Der Ortsverein Wettersbach – aktiv für sie

Auch im ersten Halbjahr 2017 war der DRK Ortsverein in Wettersbach aktiv. Die Gliederungen Bereitschaft, Jugendrotkreuz und Fasching sind die drei Säulen des Ortsvereines. Als vierte Säule arbeitet die Verwaltung, die sich unter anderem aus Mitgliedern der ersten drei zusammensetzt. Neben Verwaltungssitzungen, Bereitschaftsabenden, Gruppenstunden des Jugendrotkreuzes finden auch spezielle Schulungen für die Notfallhilfe statt, eine Untergliederung der Bereitschaft. Dies sind Fortbildungen in den Kliniken und mit den Bereitschaften Hohenwettersbach und Stupferich, die ebenfalls eine Notfallhilfe unterhalten. Auch unser Bereitschaftsarzt Dr. Schwehn hält Ausbildungsabende bei uns. Sanitätsdienste beim Durlacher Faschingsumzug, beim Narrenmarkt (bei welchem auch unsere Fasenachter aktiv waren), beim Maibaum stellen (hier übernahmen wir mit der DLRG auch die Bewirtung) oder beim Kreispokalfinale im Fußball waren im ersten Halbjahr angesagt. Nicht zu vergessen unsere Frühjahrsblutspende, bei der alle Gliederungen zusammenarbeiten. Ihr zweijähriges Jubiläum feiert unsere Jugendgruppe. Hier war der Höhepunkt der Besuch beim Familientag des DRK Karlsruhe im Zoo. Auch bei den Blutspenden war unser JRK aktiv.  Leider mussten wir auch von zwei aktiven Abschied nehmen. Olga Tron und Marie Luise Schubert sind im letzten halben Jahr verstorben.

 

 

 

Notfallhilfe Wettersbach: 66 Einsätze im ersten halben Jahr

Im ersten halben Jahr hatten wir 66 Notfalleinsätze. Lediglich bei zwei weiteren war niemand im Ort.  Gegenüber 41 Einsätzen im ersten Halbjahr 2016 eine deutliche Steigerung. Gott sei Dank unerreicht ist aber das Jahr 2015, in dem wir nach 6 Monaten schon 90 Notfälle hatten. Auch in den letzten sechs Monaten überwogen die internistischen Notfallgeschehen. Kreislaufprobleme, Magen-Darmblutungen, Bewusstlosigkeit, Herzinfarkt, Unterzucker oder Atemnot waren gemeldet. Es folgen die neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfälle oder Krampfanfälle. Die chirurgischen Fälle waren unter anderem Verkehrsunfälle und Hausunfälle. Auch die Mountainbikestrecke, der sogenannte „Strommastendownhill“ hielt uns auf Trab. Hier haben wir die Besatzung eines Rettungshubschraubers zu einem verunfallten Radfahrer gebracht. Auch halfen wir beim Transport in den Rettungswagen. Auch Kindernotfälle waren dabei. Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass wir weder von den Krankenkassen noch von anderer Seite Gelder erhalten. Die Notfallhilfe ist ein Teil der DRK Bereitschaft des Ortsvereines Wettersbach. Die Mitgliedsbeiträge des Ortsvereines, Spenden, Veranstaltungen oder die Patenschaft für die Notfallhilfe finanzieren unsere Arbeit.

 

 

Sturz auf dem Gehweg / 16.06.2017

Mit dem Notfallgeschehen „Kreislaufbeschwerden“ wurden wir am Freitag  zur Bushaltestelle vor der Bäckerei Nussbaumer in Grünwettersbach alarmiert. Vor Ort zeigte sich dann, dass jemand nach dem Aussteigen aus dem Bus gestürzt war. Unsere Kräfte erhoben alle Vitalwerte wie Bewusstsein, Atmung, Puls, Blutdruck, Sauerstoffsättigung im Blut und den Blutzucker. Natürlich wurde die Person auch auf Verletzungen untersucht. Nach der Übergabe an den Rettungswagen erfolgte der Transport in eine Klinik zur weiteren Abklärung. Wir wünschen der verunfallten Dame alles Gute!

viele Notfälle an Pfingsten

Am Pfingstsonntag hatten wir drei Notfalleinsätze in Wettersbach. Um 09:55Uhr wurden wir mit dem Notfallgeschehen "Reanimation" alarmiert. Um 13:17Uhr ging es zu einem Notfallgeschehen "Schlaganfall/Hirnblutung". Um 14:29Uhr lautete das Notfallgeschehen "Kreislaufbeschwerden". 
Der Begriff "Notfallgeschehen" löst im Rettungsdienst die Begriffe "Einsatzstichwort" oder "Signal" ab. In Baden-Württemberg hat die "SQR- Baden-Württemberg / Stelle zur trägerübergreifenden Qualitätssicherung im Rettungsdienst„ die Qualitätskontrolle des Rettungsdienstes übernommen. Dadurch können belastbare Zahlen beispielsweise über die Hilfsfrist oder die Fahrzeugvorhaltung vorgelegt werden.

 

Am Pfingstmontag wurden wir zu einem gestürzten Mountainbiker nachalarmiert. Der Rettungswagen kam von Ettlingen her zur „Strommasten Downhillstrecke“. Auf Grund der Schwere der Verletzungen musste ein Notarzt nachalarmiert werden. Und hier kamen wir zum Einsatz. Der Notarzt, der Notfallsanitäter und weiteres Equipment des Rettungshubschraubers Christoph 43 musste zum Verunglückten gebracht werden. Der Weg über den Bereich Wildschweingehe war hier der bessere. Die Integrierte Leitstelle Karlsruhe alarmierte dafür die Notfallhilfe Wettersbach. Der Hubschrauber landete auf einem Feldweg und die Crew wurde mit unserem Duster in das Gelände gebracht. Vor Ort halfen wir bei der Rettung des Radfahrers und bei dessen Transport durch den Wald und das Gehölz bis zum Rettungswagen. Abschließend brachten wir die Medcrew wieder zu ihrer Maschine zurück. Der Hubschrauber startete direkt zu einem Verkehrsunfall.

Wir wünschen allen unseren PatientInnen gute Besserung.

Marie Luise Schubert ist gestorben

Am Donnerstag, den 01. Juni, ist unsere hochgeschätzte "ML", wie wir sie alle  nannten, gestorben.

Die herbeigeeilten Rettungskräfte konnten ihr nicht mehr helfen. ML hat als Rettungssanitäterin in unserer Notfallhilfe und bei allen unseren Veranstaltungen wie Blutspenden oder Sanitätsdiensten zum Wohle unserer Bürgerinnen mitgewirkt. Gerne erinnern wir uns an ihre Anfänge bei uns. Sie war zunächst beim DRK Stupferich tätig und hat sich, auch durch ihren Umzug nach Wettersbach, bei einem unserer Feste angeboten zu helfen. Sehr schnell war sie voll integriert und durch ihre ruhige aber bestimmte Art, so wie ihre hohe menschliche und fachliche Qualifikation beliebt und hoch angesehen. Es war ihr nicht zu viel, sowohl in Stupferich als auch in Wettersbach beim DRK ihren Dienst zu leisten.

Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie. Wer sie kannte weiß, was das DRK Wettersbach verloren hat.

Wir sind sehr traurig...

Sanitätsdienst beim Rothaus Kreispokal 2017 / hohe Notfalldichte

Am Mittwoch übernahmen wir beim obigen Endspiel im Stadion des SCW die sanitätsdienstliche Absicherung. Um 18:45Uhr rückten wir mit dem Duster und zwei HelferInnen zu einem neurologischen Notfall ab. Bereits der zweite Notfall an diesem Tag. Bis zum 24.05. hatten wir 56 Notfalleinsätze. Zusätzlich gab es zwei Alarme, bei denen niemand von uns im Ort war. Zum selben Zeitpunkt waren wir im letzten Jahr bei 35 Notfällen. Eine deutliche Steigerung. Zum Rekordjahr 2015, in welchem wir Ende Mai 79 Notfallpatienten versorgt hatten, fehlt jedoch noch einiges. Wir hoffen im Interesse unserer BürgerInnen nicht, dass sich die Steigerung fortsetzt.  

Aufmerksamer Nachbar reagiert vorbildlich

Diese Woche hatten wir einmal mehr zwei Notfälle in kurzen Abständen.  Zunächst wurden wir zu einer hilflosen Person gerufen. Der Nachbar hatte bemerkt, dass die Rollläden gegenüber unüblicherweise nicht offen waren. Daraufhin hatte er den Verdacht, dass es sich um eine hilflose Lage handeln könnte und alarmierte den Notruf.  Vor Ort zeigte sich, wie Recht er hatte. Die Feuerwehr Wettersbach war ebenfalls schnell vor Ort, und  sorgte umgehend für einen Zugang. Bis die Berufsfeuerwehr und der Rettungswagen in Wettersbach waren, wurde die Dame bereits versorgt und ein Notarzteinsatzfahrzeug nachgefordert.  Nach dem die Patientin an den Rettungsdienst übergeben war, kam der nächste Alarm. Unser Kollege konnte abrücken, was auch sehr gut war. Der nächste freie Rettungswagen kam aus dem Bereich der Wache Ettlingen.  Schnelle technische Hilfe, schnelle medizinische Hilfe und  aufmerksame MitbürgerInnen sorgen in Wettersbach für eine massive Verkürzung des therapiefreien Intervalls.  Dies ist die Zeit vom Eintritt eines Notfallgeschehens bis zum Beginn der Versorgung. Leider  wissen wir in der Regel nicht, wie sich der Gesundheitszustand unserer PatientInnen weiter entwickelt. Wir hoffen jedoch sehr, dass sich unsere Hilfe immer positiv auswirkt.

DRK Familientag im Zoo: unser JRK war dabei

Am 13.05 fand, nun schon zum sechsten Mal, der DRK Familientag im Karlsruher Zoo statt. Auch in diesem Jahr besuchte unsere JRK Gruppe diese Veranstaltung des Kreisverbandes und seinen Gliederungen. Unsere Jugendleiterin Tabea Henner  führte die Gruppe wie immer  an. Es gab viel zu sehen und mit zu machen, so dass unser Nachwuchs richtig Spaß hatte.

Wenn sich die Retter auskennen und auch noch im Ort wohnen …

Bei drei Einsätzen in letzter Zeit haben sich die örtliche Nähe und die Ortskenntnis einmal mehr als zwei unschlagbarere Vorteile erwiesen. Bei einem Verkehrsunfall mit Zweiradfahrer zwischen Wolfartsweier und Grünwettersbach sind zwei Helfer von uns privat  zum Geschehen dazu gekommen. So war es möglich, praktisch ohne Verzögerung mit der Versorgung zu beginnen. Bei einem Verkehrsunfall mit einem Kleinlaster und einem PKW auf der gleichen Strecke war der „Alarmweg“ ähnlich kurz, so dass wir wenige Minuten nach dem Unfall bereits vor Ort waren. Zu einem internistischen Notfall wurden wir im Wald- bzw. Streuobstwiesenbereich in Richtung Funkturm alarmiert. Die Meldung lautete, dass bei der Tankstelle im Ort ein Lotste steht. Der akut erkrankte Fahrradfahrer würde sich im oben beschriebenen Gelände befinden. Für unsere Helfer war klar, dass es sich um den Feld- und Waldweg in der Verlängerung des „Rötlingweg“ Richtung Wildschweingehe handelte. Somit konnte der Lotse bei der Tankstelle bleiben und die anfahrenden Rettungsmittel einweisen.

Frühjahrsblutspende in Wettersbach

Am zehnten Mai führten wir unsere Frühjahrsblutspende durch. Wir dürfen uns bei 73 spendewilligen BürgerInnen ganz herzlich bedanken. Sie helfen damit schwerverletzten und schwererkrankten PatientInnen. Zusätzlich unterstützen sie ihr DRK Wettersbach mit dem Jugendrotkreuz, der Sanitätsbereitschaft und der Notfallhilfe finanziell. Wir bedanken uns herzlich bei der Gemeindeverwaltung für die Unterstützung, Herrn Hausmeister Marco Hauenschild, den Volleyballern des SCW für ihre Kooperation, bei unseren HelferInnen, bei unserem Jugendrotkreuz und allen die zum Gelingen beigetragen haben. Im Hintergrund wirkte wieder unser Küchenteam mit Ria Kostinek, Natascha Heinold, Ingrid Bollian, Gisela Kappler und Iris Dillmann, auch euch unser herzlichster Dank.

Arbeitsreicher Tag für das DRK Wettersbach am 30.04.

Das Maibaumstellen beim Rathaus wurde in diesem Jahr vom DRK Wettersbach bewirtet. Gemeinsam mit dem DLRG Wettersbach übernahmen wir turnusmäßig diese Aufgabe in unserer Gemeinde. Während selbige von unserer Verwaltung übernommen wurde, stellte die Bereitschaft wie immer den Sanitätsdienst. Noch bevor das Zeremoniell mit dem Stellen des Baumes durch die Feuerwehr, der musikalischen Begleitung durch den Musikverein und die Ansprache unseres Ortsvorstehers Rainer Frank begann, wurden wir mit der Notfallhilfe zu einer Patientin mit Herzbeschwerden alarmiert. Nachdem wir zurück waren, stürzte direkt in Sichtweite ein Radfahrer. Der Verkehrsteilnehmer gab an, dass er unverletzt sei und setzt seine Fahrt fort. Bis in den späten Abend dauerten die Aufräumarbeiten beim „Kiwwelscheißerbrunnen“. Vielen Dank an alle HelferInnen des DRK und des DLRG, die Zusammenarbeit hat richtig Spaß gemacht.

5 Notfälle in den Osterferien

In den Osterferien wurde die Notfallhilfe Wettersbach zu 5 Notfällen alarmiert. Trotz der Urlaus- und Ferienzeit waren wir jedes Mal präsent. Drei Notfallgeschehen hatten in Kreislaufproblemen ihre Ursache. Einmal waren wir bei einem neurologischen Notfallbild. Auch wurden wir zu einem Verkehrsunfall Höhe der Firma PI alarmiert. Insgesamt hatten wir bis zum 24.04. einundvierzig Notfalleinsätze. Dies ist eine deutliche Steigerung der Einsatzzahlen gegenüber letztem Jahr.

Jahreshauptversammlung des DRK Wettersbach

Am Donnerstag den 23.03. konnte der 1. Vorsitzende Marcus Brenk pünktlich um 19:00Uhr die diesjährige JHV im „Gasthof Tannweg“ eröffnen. Er begrüßte alle anwesenden, darunter unseren Kreisbereitschaftsleiter für den Bereich Karlsruhe, Bernd Preininger und unseren Ehrenvorsitzenden Arno Dillmann. Als „Alterspräsident“ begrüßte er Herbert Rabold. Nach der Feststellung der Beschlussfähigkeit erfolgte eine Gedenkminute für unsere verstorbenen Mitglieder. In den Berichten des 1. Vorsitzenden und der Schriftführerin Heike Rabold, wurde die Arbeit der Verwaltung beleuchtet. Nach dem Bericht der Schatzmeisterin Silke Harnapp folgten die Ausführungen der Kassenprüfer durch Marie Luise Schubert. Die Verwaltung wurde daraufhin einstimmig entlastet. Die Bereitschaftsleitung, Oliver Bläsche und Marisa Graf,  informierte über die verschiedenen Dienste und Veranstaltungen, bei denen über 1000  Dienststunden geleistet wurden. Und zwar ohne die Einsätze der Notfallhilfe. Für selbige berichtete deren Leiter Florian Bodenstedt über die 106 Notfalleinsätze. Unsere Jugendleiterin Tabea Henner konnte von der erfolgreichen Arbeit mit der Gruppe berichten, die auch im letzten Jahr fortgeführt wurde. Da unser langjähriges Verwaltungsmitglied Klaus Müller seinen Abschied bereits im letzten Jahr angekündigt hatte, wurde Oliver Bläsche einstimmig als Beisitzer gewählt.

Bei den Ehrungen durfte unser 1. Vorsitzender einige Besonderheiten anmerken. Geehrt wurde Udo Böttger. Seit fünf Jahren ist er aktiv in der Bereitschaft und der Notfallhilfe dabei. Als Rettungssanitäter bei den Maltesern in Karlsruhe, kommt er aus dem Rettungs- und Sanitätsdienst. Seit einiger Zeit ist er auch der Stadtbeauftrage für den MHD Karlsruhe, also der oberste Chef der Malteser. Trotz dieser verantwortungsvollen und zeitintensiven ehrenamtlichen Arbeit, ist er nach wie vor in Wettersbach aktiv. Er betonte, wie wichtig ihm dies als Bürger  unserer Ortschaft ist. Auch die Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen in der ARGE der Sanitätsorganisationen ist ein Anliegen, dass ihm sehr am Herzen liegt. Er geht als bestes Beispiel voran… Unser Bereitschaftsarzt Dr. Stefan Schwehn wurde für 10 Jahre geehrt. Als Haus- und Notarzt nimmt er sich die Zeit und schult uns regelmäßig über medizinische Themen. Auch bei Großveranstaltungen, wie beim letzten Faschingsumzug in Durlach, war er als „Chefarzt“ des medizinischen Versorgungszentrums in der Friedrichschule dabei. Eine weitere Ehrung gab es für beachtliche 50 Jahre aktiven Dienst. Unser Ehrenvorsitzender Arno Dillmann hat  in allen Bereichen des OV in verantwortlicher Tätigkeit seinen Dienst geleistet. Auch heute noch steht er den Verantwortungsträgern mit Rat und viel Tat zu Seite und vertritt das DRK Wettersbach auch weiterhin in der Öffentlichkeit auf beste Weise. Er betonte den Zusammenhalt im OV, mit dem auch die zukünftigen Aufgaben bewältigt werden können. Marcus Brenk und Bernd Preininger bedankten sich bei den dreien für ihre Arbeit. Im Anschluss folgte ein Ausblick auf kommende Aufgaben für unseren Ortsverein. Da keine Anträge eingegangen waren, konnte Marcus Brenk die JHV 2017 beschließen und alle zum gemütlichen Teil übergehen.

Tagesordnung

1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

2. Totengedenken

3. Berichte

   a.) 1. Vorsitzender

   b.) Schriftführerin

   c.) Kassenwart

   d.) Kassenprüfer 

   e.) Bereitschaft & Notfallhilfe

   f.) Leiterin Jugendrotkreuz

4. Aussprache über die Berichte

5. Entlastung der Vorstandschaft

6. Nachwahlen Beisitzer

7. Ehrungen  

8. Anträge

9. Verschiedenes

Drei Notfälle in Wetterbach innerhalb von 30 Minuten – keine Rettungsmittel verfügbar

Erstversorgung und Unterstützung der Rettungswagenbesatzung
25 Minuten vor dem Notarzt, 40 Minuten vor dem Rettungswagen beim Patient

 

 

Am letzten Donnerstag hatten wir zwischen 17:56Uhr und 18:26Uhr drei Notfalleinsätze. Zunächst waren wir bei einer Patientin mit einer akuten Lungenerkrankung. Nach unserer Erstversorgung wurde die Patientin in einem Rettungswagen mit einem Notarzt in eine Klinik transportiert. Kurz vor halb sieben wurden wir dann doppelt alarmiert. Zum einen zu einem neurologischen Notfall, zum anderen zu einem Patienten mit einer akuten Atemnot. Durch die Rettungsleitstelle wurden wir informiert, dass alle Rettungswägen und auch alle notarztbesetzten Einsatzmittel belegt sind. Deshalb teilten sich unsere Kräfte auf. Während bei dem Patienten mit dem neurologischen Notfall der Rettungswagen aus dem Bereich des städtischen Klinikums alarmiert werden konnte, war für den zweiten Notfall kein Fahrzeug im Umkreis alarmierbar. Vor Ort mussten unsere Kräfte für den zweiten Patienten einen Notarzt nachfordern. Selbiger traf ca. 25 Minuten nach unseren Kräften ein. Der Rettungswagen benötigte an die 40 Minuten länger als unsere Kräfte. Zur Klarstellung: unsere Einsatzkräfte verkürzen nicht die Hilfsfrist des Rettungsdienstes. Sehr wohl jedoch das therapiefreie Intervall. Dies ist die Zeit zwischen dem Eintreten der Notfallsituation und dem Beginn der medizinischen Versorgung. Eine finanzielle Unterstützung durch die Krankenkassen gibt es nicht. Was die Eintreffzeiten des Rettungsdienstes wie in den oben genannten Fällen ohne eine funktionierende Notfallhilfe für Patienten bedeuten würde, möchten wir uns lieber nicht vorstellen. Über die vielfältigen Gründe der sich immer mehr zuspitzenden Situation im Rettungsdienst wird täglich in der Presse und im Internet berichtet. Dies ist kein lokales, sondern ein bundesweites Problem. Wie versuchen die sich derzeit häufenden Verzögerungen durch unsere ehrenamtliche Arbeit zu kompensieren. Vielen Dank an alle UnterstützerInnen, sei es durch eine Mitgliedschaft, eine Patenschaft für die Notfallhilfe oder durch Spenden. Auch ihre Blutspenden unterstützen uns.

 

 

Blutspendeehrungen

Im Rahmen einer Sitzung des Wettersbacher Ortschaftsrates konnten verdiente, weil fleißige, BlutspenderInnen geehrt werden. Unser Vorsitzender Marcus Brenk, seines Zeichens auch Ortschaftsrat, durfte diese Ehrungen mit unserem Ortsvorsteher Rainer Frank durchführen. Als kleines Dankeschön überreichte er unter anderem das Standardwerk des ehemaligen Vorsitzenden des DRK Karlsruhe, Kurt Bickel: „Luise von Baden: Die vergessene Mutter des Roten Kreuzes.“ Für 10-maliges Spenden: Bettina Anderer, Nadine Bäumer, Anna Heberer, Tabea Henner und Michael Kostinek. Für 25-maliges Spenden: Rudi Henkenhaf und Annika Kloske. Für 50-maliges Spenden Marcus Brenk und Armin Herdle. Neben dem Dank für die lebenswichtigen Spenden, nutzte Marcus Brenk die Möglichkeit um sich bei den HelferInnen des DRK Wettersbach und der Ortsverwaltung für deren Unterstützung zu bedanken. Sein Dank galt dem Hausmeister Marco Hauenschild und den Verantwortlichen der Wettersbacher Sportvereine für das ändern ihrer Termine zu Gunsten der Blutspenden.

Olga Tron ist gestorben

Am 28.02. mussten wir die Nachricht vernehmen, dass Olga Tron verstorben ist. Olga war genau vor einem Jahr für eine unglaubliche Leistung geehrt worden: 75 Jahre aktiven Dienst im DRK. Sie hat als „Rotkreuzschwester“ die Schrecken des zweiten Weltkrieges miterlebt. In Wettersbach hat sie das DRK mit aufgebaut, und in vielfältiger Art und Weise Verantwortung übernommen. Das DRK Wettersbach wird die Verdienste von Olga nie vergessen und ihr Andenken stets in Ehren halten.

Narrenmarkt und Durlacher Faschingsumzug

drei beim Narrenmarkt
unser Notarzt Dr. Stefan Schwehn
Vorhaltung der Rettungsmittel

Beim Wettersbacher Narrenmarkt waren wir mit drei Personen vor Ort. Zwei RettungssanitäterInnen und ein Sanitäter verlebten einen ruhigen Abend

 

 

Am Sonntag waren wir beim Faschingsumzug in Durlach. Mit einem Sanitäter, einem Rettungsassistenten und unserem Bereitschaftsarzt Dr. Schwehn, seines Zeichens Facharzt auch für Notfallmedizin, übernahmen wir die notärztliche Absicherung beim Umzug. Insgesamt wurden 20 Patienten versorgt. Alle wurden in das medizinische Zentrum (neudeutsch: MC für „Medical Center“) in der Friedrich-Real-Schule gebracht. 4 Personen mussten per Rettungswagen in eine Klinik eingewiesen werden. Leider waren 14 der 20 PatientInnen aufgrund von Alkoholmissbrauch oder anderer Drogen behandlungsbedürftig. Von diesen 14 waren fast alle minderjährig. Das jüngste Kind war erst 13 Jahre alt und leider tief bewusstlos. Der höchste gemessene Alkoholspiegel lag bei 3,47 Promille. Eine erschreckende Bilanz. Wie gewohnt klappte die Zusammenarbeit mit den anderen Teams im medizinischen Zentrum, sie kamen vom MHD Karlsruhe und dem DRK Rüppurr, problemlos.

Jahresbericht 2016 der Notfallhilfe Wettersbach

106 Notfalleinsätze im Jahr 2016

Im vergangenen Jahr hatte die Notfallhilfe Wettersbach 106 Einsätze. Wie immer waren dabei die Herz- Kreislauferkrankungen mit knapp 30 am meisten vertreten. Die neurologischen Notfälle haben nachgelassen, hier lag die Zahl bei acht. Neunmal war die Indikation eine Atemnot. Über zwanzigmal waren wir bei chirurgischen Notfällen. Dazu gehören Hausunfälle, Arbeitsunfälle aber auch akute Bauchbeschwerden. Weitere Alarme hatten wir wegen Vergiftungen, Bewusstlosigkeit, gynäkologische Ursachen, Reanimationen und unklarer Meldungen. Zwei Brände und eine Wohnungsöffnung waren auch dabei. Fünf Notfälle waren Verletzungen beim Sport. Überdimensional oft hatten wir Verkehrsunfälle als Alarmgrund. Dreizehnmal versorgten wir dadurch verletzte Personen. Auffällig dabei, dass elfmal ZweiradfahrerInnen beteiligt waren. Neunmal waren Kinder betroffen. Bei den Kindern waren Atemnot und Stürze der Hauptgrund. Wie bekannt ist, sind wir ausschließlich ehrenamtlich tätig. Immer wenn es die Rettungsleitstelle für sinnvoll erachtet, werden wir zu Notfällen des Rettungsdienstes alarmiert. Trotzdem konnten wir fast 100% der Alarme auch bedienen. Ist bereits Fachpersonal mit entsprechendem Material vor Ort, zum Beispiel ein Arzt, oder steht das nächste freie Rettungsmittel in der Nähe, dann werden wir nicht alarmiert. Es muss ein zeitlicher und medizinischer Vorteil für die Patienten bestehen, sonst ist es nicht sinnvoll, dass wir durch Wettersbach fahren. Nicht immer kommen wir mit unserem Einsatzfahrzeug. Wohnt eine Helferin in der Nähe, ist es unter Umständen sinnvoller direkt und privat anzufahren. Über die Feiertage hatten wir keine Alarme. Am letzten Tag des Jahres waren wir bei zwei PatientInnen mit Herz- und Kreislaufproblemen.

Winterblutspende 2016

Am 14.12. fand unsere diesjährige Blutspende statt. Insgesamt fanden 68 spendenwillige Menschen den Weg zu uns. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken. Schwerverletzte und schwerkranke benötigen die Bestandteile des Blutes. Auch unterstützen sie damit das DRK Wettersbach, da wir vom Blutspendedienst eine Entschädigung erhalten. Vielen Dank an unseren Hausmeister Marco Hauenschild und die Ortsverwaltung für die Unterstützung. Danke an die betroffenen Vereine, da wir die Halle belegt hatten. Danke an unsere Bereitschaft und das Jugendrotkreuz. Unser noch sehr junge JRK Gruppe bringt sich hier ganz toll ein. Besonderen Dank an unser Küchenteam Ria Heinold, Iris Dillmann, Heide Gigliozzi und Natascha Heinold. Wie immer wirkten sie im Hintergrund und sorgten für das leibliche wohl.

Helfen im Hintergrund - auch ohne Blaulicht

Während die Notfallhilfe unlängst einen verletzten LKW Fahrer versorgte, war das DRK Wettersbach auch an anderer Stelle aktiv. Unser Ehrenvorsitzender Arno Dillman und Michael Stöger übernahmen den Fahrdienst bei der Weihnachtsfeier der Gemeinde. Eine wichtige Hilfeleistung für unsere BürgerInnen, die Arno und Michael schon traditionell durchführen. Beim DRK gibt es viele Möglichkeiten anderen Menschen zu helfen. Egal ob mit oder ohne Blaulicht.

Über 100 Notfalleinsätze für das DRK Wettersbach

Bis zum 10.12. hatte die Notfallhilfe Wettersbach 101 Notfalleinsätze. Wie immer waren dabei die Herz – Kreislauferkrankungen mit rund fünfundzwanzig am meisten vertreten. Die neurologischen Notfälle haben nachgelassen, hier lag die Zahl bei acht. Neunmal war die Indikation eine Atemnot. Über zwanzigmal waren wir bei chirurgischen Notfällen. Dazu gehören Hausunfälle, Arbeitsunfälle aber auch akute Bauchbeschwerden. Weitere Alarme hatten wir wegen Vergiftungen, Bewusstlosigkeit, gynäkologische Ursachen, Reanimationen und unklarer Meldungen. Zwei Brände und eine Wohnungsöffnung waren auch dabei. Fünf Notfälle waren Verletzungen beim Sport. Überdimensional oft hatten wir Verkehrsunfälle als Alarmgrund. Dreizehnmal versorgten wir  dadurch verletzte Personen. Auffällig dabei, dass elfmal ZweiradfahrerInnen beteiligt waren. Neunmal waren Kinder betroffen. Bei den Kindern waren Atemnot und Stürze der Hauptgrund. Wie bekannt ist, sind wir ausschließlich ehrenamtlich tätig. Immer wenn es die Rettungsleitstelle für sinnvoll erachtet, werden wir zu Notfällen des Rettungsdienstes alarmiert. Trotzdem konnten wir fast 100% der Alarme auch bedienen. Ist bereits Fachpersonal mit entsprechendem Material vor Ort, zum Beispiel ein Arzt, oder steht das nächste freie Rettungsmittel in der Nähe, dann werden wir nicht alarmiert. Es muss ein zeitlicher und medizinischer Vorteil für die Patienten bestehen, sonst ist es nicht sinnvoll, dass wir durch Wettersbach fahren. Nicht immer kommen wir mit unserem Einsatzfahrzeug. Wohnt eine Helferin in der Nähe, ist es unter Umständen sinnvoller direkt und privat anzufahren.

Arbeitsunfall - fünf Notfälle in vier Tagen

Schwer verletzt wurde ein LKW-Fahrer am späten Donnerstagnachmittag. Beim Laden von Betonteilen kamen selbige ins Rutschen. In der Folge neigte sich der LKW ebenfalls zur Seite. Der LKW-Fahrer wurde dabei eingeklemmt. Die Notfallhilfe des DRK Wettersbach begann sofort mit der Versorgung des Patienten. Durch unseren Einsatzleiter Florian Bodenstedt (Rettungsassistent) wurde umgehend ein Kranwagen nachgefordert. Der Patient war eingeklemmt. Die innerhalb kürzester Zeit eingetroffene Feuerwehr Wettersbach sicherte die Ladung und den LKW, um den Fahrer und die Einsatzkräfte bei der Versorgung zu schützen. Die Feuerwehren der Bergdörfer und die Berufsfeuerwehr waren auch Aufgrund der sehr gefährlichen Situation mit viel Personal im Einsatz. Einige Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr und weitere Kräfte standen in Wettersbach in Bereitschaft, um die Einsatzstelle nicht zu blockieren. Aufgrund der sehr komplizierten und gefährlichen Situation, nahm die Rettung des verunfallten Mannes längere Zeit in Anspruch. Er wurde anschließend mit einem Rettungswagen des ASB und einem Notarzt in eine Karlsruher Klinik gebracht. Die Versorgung der HelferInnen erfolgte durch eine ehrenamtliche Einheit des ASB. Wieder einmal zeigte sich, dass die Zusammenarbeit der Rettungskräfte in Wettersbach ausgezeichnet funktionierte.  Am späten Abend wurden wir dann zu einer Wohnungsöffnung alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass kein Einsatz des Rettungsdienstes notwendig war. So konnte selbiger von unserem Rettungsassistenten abbestellt werden. Am Wochenende waren wir dann bei einem internistischen Notfall und bei zwei Kindernotfällen.

Gretel Renkert verstorben

Leider mussten wir die Nachricht vernehmen, dass unser langjähriges Bereitschaftsmitglied Gretel Renkert am 01.11.verstorben ist. Sie war am 01.10.1941 in das DRK eingetreten und hat viele Jahrzehnte ehrenamtlich beim Roten Kreuz gearbeitet. Ihre einnehmende und zugleich zupackende Art war uns jüngeren immer ein Vorbild. Das DRK Wettersbach wird seiner Gretel immer ein ehrendes Andenken bewahren.

Gemeinsame Alarmierung der DRK Bergdorfeinheiten

Schon länger werden, z.B. bei Brandeinsätzen, die Notfallhilfen der DRK Ortsvereine Stupferich und Wettersbach gemeinsam alarmiert. Als dritte Komponente ist nun der DRK Ortsverein Hohenwettersbach dazu gestoßen. Teile der  Fortbildung finden schon seit einiger Zeit zusammen statt. Das gleiche gilt auch für  Sanitätsdienste. Nun konnte auch die Zusammenarbeit bei größeren Schadenslagen optimiert werden. Die Alarmierung erfolgt über digitale Melder. Während bei der analogen Alarmierung mehrere Alarme nötig waren, ist die digitale Alarmierung wesentlich einfacher. So ist nun auf jedem Melder der Mitglieder*innen der Notfallhilfen und Bereitschaften eine zusätzliche Schleife, „RIC“ genannt, programmiert. Wenn diese ausgelöst wird, haben alle Alarmierten dieselben  Informationen auf ihrem Display. Somit kann nun die Absicherung der Feuerwehr bei Bränden, die Erstversorgung von Verletzten und somit   die Unterstützung des Rettungsdienstes  weiter optimiert werden.<font size="3" face="Times New Roman"> </font>

75 Jahre Rot Kreuz Geschichte

Vor 75 Jahren herrschte in Europa Krieg. Der Weltenbrand sollte Millionen Menschenleben kosten. 1941 war aber auch das Jahr, als Olga Tron in das DRK eintrat. Ihre Berichte an uns jüngere über ihren Dienst als „Rotkreuzschwester“ während des Krieges sind beeindruckend und eine Mahnung zugleich. Es folgten Dienste am Bahnhof und die Begleitung von Erholungsfahrten für Kinder, ebenfalls mit der Bahn. Beim DRK in Wettersbach war Olga Tron eine Führungskraft mit besonderer Ausstrahlung. Zunächst beim DRK Palmbach und dann auch beim neuen Ortsverein Wettersbach. Sie war immer da wenn Hilfe gebraucht wurde. Nun machten sich der erste Vorsitzende des DRK Wettersbach, Marcus Brenk und unser Ortsvorsteher Rainer Frank auf nach Grötzingen. Dort lebt Olga Tron inzwischen. Es galt die wohlverdiente und außergewöhnliche Ehrung für ihren langen Dienst zu überbringen. Mit einem großen Strauß Blumen, einem Geschenkkorb und der obligatorischen Urkunde sorgten sie für große Freude bei unserer Jubilarin. Etwas Besonderes ist die Ehrennadel, die für diesen sehr seltenen Anlass vom DRK Bundesverband verliehen wird. Bei Knabbereien und Sekt gab Olga Tron noch einige Lebensweisheiten zum Besten. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen ihr alles erdenklich Gute. Vielen Dank an unseren Ortsvorsteher Rainer Frank, dass er unserer Olga diese Ehre erwiesen hat.

Ach ja, wie alt Olga ist wird natürlich nicht verraten.

Das verbietet sich bei einer Dame…

 

 

Leiten und Führen von Gruppen

Ein komplettes Wochenende waren unsere Bereitschaftsleiter zur Fortbildung in Wiesental. Beim dortigen DRK unterrichtete Astrid Masche die anwesenden. Als Führungskraft beim DRK ist es unabdingbar, immer auf dem neuesten Stand zu sein. An diesem Wochenende ging es um das Thema "Leiten und Führen von Gruppen"

Absturz von einem Baum

Während unserer Präsentation in Hohenwettersbach wurden wir zu einem Kindernotfall alarmiert. Auf einem Aussiedlerhof war ein Junge von einem Baum gefallen. Lange vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes aus Durlach (Notarzt und Rettungswagen) begannen wir mit der Versorgung des kleinen Patienten. Zum schonenden Transport wurde ein Rettungshubschrauber zu diesem Einsatz hinzugezogen.

10 Jahre Notfallhilfe Hohenwettersbach am Sonntag

Am letzten Sonntag waren mir mit unserem Fahrzeug beim Jubiläum der NFH Hohenwettersbach. Gerne unterstützten wir unseren „Bergdorfpartner“ an diesem Tag. Zumal wir für die Notfallhilfe Gruppen in Stupferich und Hohenwettersbach quasi die Geburtshelfer waren. Zu Beginn rückten wir mit unserer NFH bei zeitkritischen Geschehnissen sowohl nach Stupferich als auch nach Hohenwettersbach aus. Zunächst gründete dann das DRK Stupferich eine solche Gruppe. Die Ausbildung in der Reanimation und Defibrillation hat damals ein Ausbilder des DRK Wettersbach übernommen. Vor zehn Jahren folgte dann auch Hohenwettersbach unserem Beispiel.

Notfalleinsatz in Palmbach

Sanitätsdienst beim Baden - Marathon

Beim diesjährigen Marathon in Karlsruhe übernahmen wir mit unserem Einsatzfahrzeug einen Abschnitt. Beim Kilometer 10,3 standen wir und sicherten diesen Bereich  sanitätsdienstlich ab. Unser Standort war der Belchenplatz in Weiherfeld. Es gibt keine besonderen Vorkommnisse zu vermelden.

Einsatz "Am Steinhäusle"

Geschicklichkeitsfahren mit unserem Duster 13.09.2016

Beim letzten Ausbildungsabend der Bereitschaft und der Notfallhilfe standen Fahrübungen mit unserem Duster auf dem Programm. Unser Mitglied Daniel Graf hatte sich ein paar besondere Dinge einfallen lassen. Die Abmessungen des Fahrzeuges zu kennen, ist gerade bei Fahrten mit Sondersignal eine wichtige Komponente. Der Abend war auch eine Vorbereitung auf das geplante Fahrsicherheitstraining.

Kein ruhiger Sonntag für die Notfallhilfe des DRK Wettersbach, 11.09.2016

Bereitschaftsleiter Oliver Bläsche und Leider der NFH Florian Bodenstedt : Lagebesprechung mit der Feuerwehr

Um 15:26Uhr wurden wir zu einem Brandeinsatz alarmiert. Die genaue Meldung war „Brand Industriebetrieb.“ Mit uns wurde, neben der Feuerwehr, die Notfallhilfe Stupferich und Kräfte des Rettungsdienstes alarmiert. Vor Ort zeigte sich dann, dass nicht die ansässige Schreinerei, sondern ein Komposthaufen in der Nachbarschaft brannte. Durch das schnelle Eingreifen der Wettersbacher Feuerwehr konnte schlimmeres verhindert werden. Bereits um 15:38Uhr wurden die weiteren Einheiten des Rettungsdienstes nach unserer Rückmeldung aus dem Einsatz entlassen. Um 15:56Uhr war der Alarmierungsgrund “bewusstlose Person“. Eine Person war nach einer Verletzung kollabiert. Um 19:44Uhr folgte dann ein neurologischer Notfall.

Rollerfahrer gestürzt

Am Mittwoch stürzte ein Rollerfahrer zwischen Grünwettersbach und Palmbach. Um 07:23Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle unsere Kräfte. Kurze Zeit später waren wir vor Ort und begannen mit der Versorgung der verunfallten Person. Selbige wurde dann an den eingetroffenen Rettungswagen übergeben und, zur weiteren Diagnostik und Behandlung, in eine Klinik gebracht.

Erstversorgung auf der A8 bei Ulm

Auf der Fahrt von ihrer Heimat nach Karlsruhe, kam unsere Jugendleiterin Tabea Henner zu einem Verkehrsunfall auf der A8 kurz vor Stuttgart. Durch einen Reifenplatzer überschlug sich ein Wohnmobil. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt. Tabea war auf der BAB und leistete erweiterte Erste Hilfe.

Verkürzung der therapiefreien Zeit

Zu einem chirurgischen Notfall wurden wir am Mittwoch gegen 15:00Uhr gerufen. Dabei handelte es sich um einen Sturz in einem Garten. Da die alarmierende Nachbarschaft eine sehr qualifizierte Meldung abgesetzt hatte, konnte neben der Notfallhilfe und dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr gleich mit alarmiert werden. Da durch eine angehörige Person der Zutritt frei gemacht werden konnte, musste die Feuerwehr Wettersbach keine Tür öffnen. Sie unterstützte die Notfallhilfe und den Rettungsdienst bei der  Rettung der verletzten Person, sowie dem Transport in den Rettungswagen. Durch das schnelle eingreifen der Wettersbacher Einsatzkräfte konnte von medizinischer Seite das therapiefreie Intervall stark verkürzt, und auf technischer Seite die Kräfte der Berufsfeuerwehr für weitere Notfälle freigehalten werden.

Sanitätsdienst beim Funkturmlauf des SCW

Auch beim diesjährigen Funkturmlauf übernahmen wir wieder die sanitätsdienstliche Absicherung. Da wir die Kooperation in den Bergdörfern weiter ausbauen, wurden wir bei diesem Dienst von zwei Kolleg*innen des DRK Hohenwettersbach unterstützt. So war neben unserem Duster auch der Smart unserer Nachbargemeinde im Einsatz. Da alle Läufer*innen gut trainiert waren, hatten wir bei den verschiedenen Läufen lediglich eine Hilfeleistung.

Werber für das DRK Wettersbach unterwegs

In den nächsten Wochen sind, nach vielen Jahren, mal wieder Werber*innen für eine passive Mitgliedschaft bei uns unterwegs. Die passiven Mitglieder sind unser finanzielles Rückgrat. Durch diese Beiträge können wir zum Beispiel das JRK und die Notfallhilfe ausrüsten. Einen Teil des Beitrages erhält unser Kreisverband. Dieser  übernimmt viele Aufgaben die wir nicht leisten können, wie zum Beispiel die komplette Mitgliederverwaltung aller passiven und aktiven Mitglieder*innen. Wir würden uns sehr freuen, wenn die Damen und Herren Erfolg hätten und wir etliche neue Unterstützer*innen gewinnen könnten. Bei Fragen können sie sich jederzeit an unseren Vorsitzenden wenden.

VieleEinsätze im Juli

bis zum 28. diesen Monats hatten wir 13 Notfalleinsätze. Nach dem das erste halbe Jahr eine deutliche Abnahme der Alarmierung gegenüber 2015 brachte, haben die Notfälle im Juli deutlich zugenommen. Neben den wie immer führenden internistischen Einsätzen wie Herz/Kreislauf oder Atemnot, waren wir auch bei einem Patienten der von einer Leiter gestürzt ist. Weitere Indikationen waren Hausunfall, zwei Fahrradunfälle und ein Sportunfall. Bei einer heftigen allergischen Reaktion konnten wir die betroffene Dame stabilisieren, so dass der eintreffende Notarzt sofort medikamentös eingreifen konnte. Bei einem Notfall wurde von uns die Feuerwehr nachalarmiert. Unsere Wettersbacher Wehr und die Berufsfeuerwehr sorgten für einen schonenden Transport mittels Drehleiter aus der Wohnung.

Sommerblutspende 2016

Am Mittwoch hatten wir die Sommerblutspende 2016. Unsere Bereitschaftsleitung hatte mit Unterstützung aus der Vorstandschaft alles vorbereitet. Da der bewährte Hausmeister Marco Hauenschild erkrankt war (an dieser Stelle gute Besserung von uns allen),übernahm unser Ehrenvorsitzender Arno Dillmann dessen Part. Unser Küchenteam mit Ria Kostinek, Iris Dillmann, Ingrid Bollian, Heide Gigliozzi und Natascha Heinold hatte wieder alles rund um den Imbiss im Griff. Im Laufe das Nachmittags kamen 88 spendewillige zu uns. Sehr erfreulich waren auch die neun Erstspender*innen. Wir bedanken uns herzlich bei der Ortsverwaltung für die Unterstützung, bei unserem Küchenteam, bei allen Helfer*innen der Bereitschaft und des JRK. Besonderer Dank natürlich an alle Spender*innen die den Weg zu uns gefunden haben. Sie helfen damit schwerverletzten und schwer erkrankten Mitmenschen.

Sie unterstützen damit auch die Arbeit des DRK Wettersbach, wie unsere Jugend oder die Notfallhilfe. Wir bekommen vom Blutspendedienst, neben einer Pauschale, einen Betrag pro spendewilliger Person. Für uns eine wichtige finanzielle Säule.Während der Spende wurde die Notfallhilfe alarmiert. Wir rückten mit Sondersignal zu einer gestürzten Dame aus.

Sanitätsdienst beim Kinder – und Jugendlauf des ASV Grünwettersbach.

Um 15:00Uhr trafen sich die Helfer*innen zum Sanitätsdienst bei der obigen Veranstaltung.
Zwei Rettungssanitärer*innen führten das Team medizinisch an, unsere neuen Bereitschaftsleiter Marisa Graf und Oliver Bläsche leiteten den Einsatz.
Wir standen im Start- und Zielbereich mit unserem Fahrzeug, um auch auf der Strecke eingreifen zu können.
Alle Läufer*innen waren jedoch so fit, dass wir keine Versorgungen oder gar Notfälle zu bearbeiten hatten.
So konnten wir einen zwar brütend heißen aber arbeitsarmen Nachmittag beenden.

Verkehrsunfall kurz vor Wolfartsweier

Am Freitagabend wurden wir von der Rettungsleitstelle zu einem Verkehrsunfall zwischen Grünwettersbach und Wolfartsweier alarmiert. Die Notfallmeldung lautete „Grünwettersbach Schlossberg“, eine Örtlichkeit die es so natürlich nicht gibt. Es zeigt sich bei solchen Einsätzen, dass die Ortskenntnis ein unschlagbarer Vorteil ist. Die alte Verbindung aus Wolfartsweier raus Richtung Grünwettersbach verlief über die Schlossbergstrasse. Unsere Helfer*innen waren somit sehr schnell vor Ort. Es zeigte sich, dass ein PKW und ein Motorrad beteiligt waren. Wir versorgten zwei verletzte Personen. Die Nachforderung eines Notarztes und eines zweiten Rettungswagen erfolgte auch durch uns. Eine unlängst durchgeführte Fortbildung zum Thema Traumaversorgung konnte  bei diesem Notfall voll zum tragen kommen

Maibaumstellen

Auch in diesem Jahr waren wir wieder zur medizinischen Absicherung beim Maibaumstellen. Nach dem die Bauhofmitarbeiter ihren freien Samstag unterbrachen um alles vor zu bereiten, wuchtete die Feuerwehr den Maibaum in gewohnter Manier am Abend nach oben. Unser Ortsvorsteher Rainer Frank fand wieder die richtigen Worte, so dass unter den Klängen des Musikvereines die Zeremonie ausklingen konnte. 

JRK Wettersbach besucht den DRK Familientag

Am Samstag den 07.05. plant unsere JRK Gruppe einen ganz besonderen Ausflug. An diesem Tag findet  im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe der DRK Familientag statt. Neben vielen Infoständen rund um das "Rote Kreuz" gibt es allerlei Überraschungen für jung und alt.
Das Beste: Kostenloser Eintritt für DRK, AOK und CIK ( City Initiative Karlsruhe ) Mitglieder gegen Vorlage der DRK/JRK-Mitgliedsausweise, der AOK-Versichertenkarte oder der CIK-clubcard. Wäre dies nicht auch ein schöner Ausflug für sie?

Spezielle Übung mit dem Einsatznachsorgeteam (ENT) Karlsruhe

Am Samstag hatten die Aktiven der Bereitschaft und der Notfallhilfe des DRK Wettersbach Gelegenheit zur Teilnahme an einer etwas anderen Übung. Das Einsatzkräfte Nachsorge Team für den Stadt und Landkreis Karlsruhe „ENT“ traf sich in den Räumen der Freiwilligen Feuerwehr Wettersbach zur Jahreshauptübung. Im „ENT“ sind Teilnehmer der Berufsfeuerwehr, Freiwilligen Feuerwehr, Rettungsdienstorganisationen und der Notfallseelsorge. Einsatzgebiet dieser besonders geschulten Gruppe ist die Helfernachsorge nach belastenden Ereignissen. Ein  „ENT“ besteht aus 2-4 Personen (je ein Vertreter von Feuerwehr und/oder Rettungsdienst und eine psychosoziale Fachkraft) für eine Gruppe von max. 25 organisationsübergreifenden Personen. Die Alarmierung erfolgt in der Regel über die Leitstelle. Im Rahmen der Übung wurde solch ein Gespräch nach dem 7-Phasen-Modell im Anschluss an einen außergewöhnlichen Einsatz geführt. Die Aktiven des DRK Wettersbach schlüpften in die Rolle der aktiven DRK Helfer die im fiktiven Einsatzgeschehen von der psychischen Belastung betroffen waren. Gerade bei Einsätzen im Rahmen der Notfallhilfe ist die eigene Fürsorge für die innere Betroffenheit wichtig. Die kollegiale Unterstützung und das Wissen um mögliche normale Reaktionen im Anschluss an  außergewöhnliche Einsätze erleichtern den Umgang mit Ihnen. Wichtig ist, dass es sich hierbei nicht um eine Therapie sondern um kollegiale Hilfe handelt um die belastenden Momente eines Einsatzes besser bewältigen zu können. Innerhalb des DRK Kreisverbandes Karlsruhe gibt es die Arbeitsgruppe „PSU“ (psychosoziale Unterstützung), die dieses Angebot bei nicht organisationsübergreifenden Einsätzen für die aktiven Helfer des DRK leistet. Hier hat unsere Kameradin Silke Harnapp eine entsprechende Ausbildung absolviert.Insgesamt lässt sich sagen, dass wir bei dieser etwas anderen Übung Anregungen für unsere praktische Arbeit mitgenommen haben und bei allem Ernst viel Spaß in unserer Rolle hatten.

Ehrungen

Unlängst gab es zwei langjährige Ehrungen beim Ortsverein Wettersbach. Klaus Müller wurde für 30 Jahre und Markus L. Rabold für 35 Jahre geehrt. Beide hatten im Ortsverein vielfältige Leitungs- und Führungsämter inne. Während Klaus aktuell in der Verwaltung und bei verschiedenen Veranstaltungen tätig ist, konzentriert sich Markus im Moment auf die Öffentlichkeitsarbeit des OV.

Verkehrsunfall

Am 06.04. wurden wir zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Ein Pedelecfahrer war mit einem PKW kollidiert. Wie die Polizei inzwischen veröffentlichte, war der "Radler" bei rot auf einem Radweg über die Straße gefahren. Der verletze wurde durch uns versorgt und an den Rettungsdienst übergeben.

Schwere Verletzung an der Kopfschwarte

Eine schwere Verletzung an der Kopfschwarte zog sich ein Bürger Mitte März zu. Bei Arbeiten mit einer Astsäge kam es zu einem Zwischenfall. Das schnelle Eingreifen der Notfallhilfe verhinderte noch schlimmeres. Im Bildsehen sie eine spezielle Kompresse, die wir für solche extremen Blutungen angeschafft haben. Bezahlt mit ihren Spendengeldern und Mitgliedsbeiträgen. Vielen Dank !